Neue Termine
⬤ Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Jahresrückblick und Ausblick auf 2026
📆 Do., 1. Jan. ’26 – Di., 31. März ’26
🕗 1. Quartal 2026 Uhr
Frankfurt am Main
Im Rahmen der Frankfurter FriedensGespräche des NachDenkSeiten Gesprächskreises Frankfurt möchten wir schon jetzt darauf hinweisen:
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Für das 1. Hälfte 2026 haben bereits Florian Warweg, Werner Rügemer, Diether Dehm, Günter Verheugen, Michael von der Schulenburg und Bastian Barucker zugesagt.
Liebe Teilnehmer, Unterstützer und Interessierte,
zum Jahresende möchten wir uns im Namen des gesamten NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt herzlich für ein ereignisreiches Jahr bedanken.
Das zurückliegende Jahr war geprägt von intensiven Diskussionen, gut besuchten Vor-Ort-Treffen, einer neu gestalteten Webseite sowie mehreren Veranstaltungen, die inhaltlich wie organisatorisch deutliche Weiterentwicklungen und echte Höhepunkte darstellten.
Mit eurer Beteiligung, dem kontinuierlichen Engagement vieler Mitwirkender sowie der Unterstützung durch und mit unseren Kooperationspartnern konnten Veranstaltungen realisiert werden, die weit über Frankfurt hinaus Resonanz gefunden haben.⬤ NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt
Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ?
📆 Mi., 21. Jan. ’26
🕗 18:00 Uhr
📌 Darmstadt
GEW-Haus
Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt lädt im Rahmen seiner Themenreihe
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„Daseinsvorsorge (DaVo) in öffentliche oder gesellschaftliche Hand“ ein⬤ Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation
📆 Fr., 23. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Frankfurt am Main
SAALBAU Gallus
Letzter Vortrag von Florian Warweg als NDS-Redakteur: Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz. Seine Arbeit liefert Zivilgesellschaft, Aktivisten und kritischen Abgeordneten fundierte Argumente und faktenbasierte Analysen, die für eine demokratische Friedenspolitik unverzichtbar sind.
(mehr …)⬤ Club Voltaire
Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit
📆 Do., 29. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Frankfurt am Main
Club Voltaire
Hebels aktuelle Stunde – Verkehrte Welt: Eine venezolanische Anhängerin Trump’scher Kanonenbootpolitik in der Karibik erhält den Friedensnobelpreis, die NATO den Westfälischen Friedenspreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an einen harten Verfechter der militärischen Eindämmung Russlands. Aber jenseits derartiger Kuriositäten gilt: Leider wird das Jahr 2025 kaum als eines in die Geschichte eingehen, in dem der Frieden vorangekommen wäre.
(mehr …)⬤ Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Ukraine, Venezuela, Grönland, Iran … Wer oder was bestimmt die US-Politik?
📆 Fr., 6. Feb. ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Frankfurt am Main
DGB-Haus
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Werner Rügemer. Es soll vor allem um die geopolitische Hintergründe der US-Politik und Hintermänner von Donald Trump gehen. Die Bandbreite von aktuellen Themen reicht hierbei von der militärischen Aggression gegen Venezuela bis hin zur Rolle des Blackrock-Bundeskanzlers Friedrich Merz.
(mehr …)⬤ NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt
Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt Februar 2026
📆 Fr., 13. Feb. ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Frankfurt am Main
Club Voltaire
Wir möchten euch herzlich zum Vor-Ort-Treffen des Gesprächskreises im Februar einladen: Aktuelle Themen werden noch bekanntgegeben.
(mehr …)⬤ NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt
Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt März 2026
📆 Fr., 13. März ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Frankfurt am Main
Club Voltaire
Wir möchten euch herzlich zum nächsten Vor-Ort-Treffen des Gesprächskreises im März einladen: Aktuelle Themen werden noch bekanntgegeben.
(mehr …)⬤ NachDenkSeiten-Gesprächskreis Limburg
Korrumpiert – Sind Demokratie und Frieden noch zu retten?
📆 Sa., 14. März ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Limburg an der Lahn
Restaurant „Zur Turnhalle“
Vortrag und Diskussion mit Marco Bülow
(mehr …)⬤ Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Frankfurter Ostermarsch
📆 Mo., 6. Apr. ’26
📌 Ort
wird noch bekanntgegeben
⬤ Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Friedlicher Hessentag in Fulda
📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
Fulda
Webseite
Und wieder wird die Bundeswehr auf einer großen Fläche Tag für Tag präsent sein und um selbst bei minderjährigen Schüler:innen für den „Dienst an der Waffe“ zu werben. Das „Bündnis Friedlicher Hessentag“ ist gegen solche Militärwerbung auf Volksfesten und bei Minderjährigen.
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Neue Beiträge
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Intervention in Venezuela – Verdeckte Regierungswechsel
Covert Regime Change (nach Linsey O’Rourke)
Anlässlich der jüngsten Intervention der USA in Venezuela – und im Sinne einer gewissen geistigen Hygiene – richtet sich dieser Text an all jene, die noch immer glauben, westliche Außenpolitik folge primär einem „höheren Wertesystem“, an Demokratie, Menschenrechte oder gar moralische Verantwortung und soll zur Einordnung dieser Illusion beitragen.
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Dossier: Aktueller Stand im NDS-Gesprächskreis Frankfurt
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In den vergangenen Wochen kam es im Nachdenkseiten-Gesprächskreis Frankfurt zu intensiven Diskussionen über Struktur, Arbeitsweise und zukünftige Ausrichtung. Dieser Dossierbereich wurde eingerichtet, um Interessierten relevante Informationen gebündelt und nachvollziehbar bereitzustellen.
Hier finden sich zentrale Dokumente, Stellungnahmen, Vereinbarungen und Einschätzungen.
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Alles wie gehabt: USA mit Mörder-Präsident an der Spitze
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Erklärung des Deutschen Freidenker-Verbandes
Der Deutsche Freidenker-Verband verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA gegen das souveräne und freiheitsliebende Venezuela. Das Kidnapping des gewählten Präsidenten der Bolivarischen Republik Nicolás Maduro ist ein krimineller Piratenakt.
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Filmhinweis: 2000 Meters to Andriivka
2000 Meters to Andriivka führt vor Augen, warum es wichtiger denn je ist, auf diplomatische Lösungen zu setzen und politische Konflikte nicht in militärische Auseinandersetzungen kippen zu lassen. Der Film ist ein ungeschminktes Beispiel dafür, was passiert, wenn Waffen statt Worte entscheiden: Es bleiben Trümmer, Verluste — und Menschen, die nur noch auf Aufnahmen weiterleben.
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Solidarität der NDS-Gesprächskreise
Gemeinsame Solidaritätsbekundung der
NachDenkSeiten-Gesprächskreise im Rhein-Main-Neckar-Lahn-Gebiet
Die unterzeichnenden Gesprächskreise der NachDenkSeiten erklären ihre Solidarität mit der Jugendbewegung
(mehr …) -

Appell: „Nein zur Wehrpflicht“
Ein offener Brief an die Gesprächskreise.
Appell: Solidarität mit den Bündnissen „Nein zur Wehrpflicht“ –
(mehr …)
Unsere Chance für das Erreichen der jungen Generation -

Aktionstag gegen die „Wehrpflicht“ am 5. Dez. 2025
Beim 32. Friedensratschlag in Kassel haben wir uns über Strategien der Friedensbewegung ausgetauscht. In der Abschlusserklärung des Ratschlages rufen wir – zu einem Aktionstag gegen die „Wehrpflicht“ am 5.12. – für den Tag auf, an dem das Gesetz voraussichtlich im Bundestag abgestimmt werden soll.
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Im Spiegel der Maschinen
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🔎
Elektronische Datenverarbeitung,
Künstliche Intelligenz, Kreativität und die Frage nach dem BewusstseinNachlese und thematische Vertiefung:
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Eine provokative Auseinandersetzung mit einem spezifischen Diskussionsstrang der Veranstaltung des NDS-Gesprächskreises am 24. Oktober 2025 im Club Voltaire. -
Prof. Homburgs letzter Coronavortrag
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Termine
Veranstaltungen Januar 2026
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
Mo., 29. Dez. ’25
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Di., 30. Dez. ’25
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Mi., 31. Dez. ’25
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Fr., 2. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
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Sa., 3. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
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So., 4. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
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Mo., 5. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
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Di., 6. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
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Do., 8. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
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| Pascal Lauria
Koordination Frankfurter FriedensGespräche
Redaktion “Nachdenken in Frankfurt“ Kommissarische Leitung Vor-Ort-Gesprächskreis |
Heinz Wegner
Koordination Webseite
Redaktion „Nachdenken in Frankfurt“ Koordination Vernetzung |
14:00: Hände weg von Venezuela!
Hände weg von Venezuela!
Das Bündnis Hände weg von Venezuela ruft für diesen Samstag, den 10. Januar um 14:00 Uhr zu einer Kundgebung am Brockhaus-Brunnen in Frankfurt am Main auf. Wir verurteilen die US-Aggression gegen Venezuela aufs Schärfste. Kein Land ist Weltpolizei, um ein anderes souveränes Land und dessen Hauptstadt zu bombardieren, sowie den Präsidenten und seine Frau illegaler Weise zu entführen. Wir solidarisieren uns mit Venezuela und fordern ein Ende der Angriffe.
Besonders möchten wir die Bundesregierung und die EU in die Pflicht nehmen durch ihr Schweigen dieses Treiben der USA nicht mehr länger zu tolerieren und sich somit zum Komplizen zu machen. Der Wild-West-Imperialismus der USA unter Trump droht die Welt in einen großen Krieg zu stürzen und stellt eine Gefahr nicht nur für Venezuela, sondern auch für Mexiko, Palästina, Kolumbien, Kuba und Grönland dar. Wir dürfen nicht untätig zuschauen, sondern rufen alle dazu auf, sich uns anzuschließen gegen die Angriffe der USA und für ein souveränes Venezuela.
19:00: Frankfurter Friedensversammlung
Frankfurter Friedensversammlung

An die Organisationen und Initiativen
der regionalen Friedensbewegung im Rhein-Main Gebiet
Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
zunächst unsere besten Wünsche für einige erholsame Fest- und Feiertage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedlicheres Jahr 2026.
Zur weiteren Planung unserer Aktivitäten möchten wir euch zu unserer nächsten Beratung einladen.
Frankfurter Friedensversammlung am
Mittwoch, 14. Januar 2026, um 18:00 Uhr
Im Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Saal
Dabei wollen wir unsere jüngsten Aktivitäten auswerten und die Planungen für die nächste Zeit beraten. Dabei wollen wir auch die Aktivitäten bis zum Ostermarsch (am Ostermontag, 6. April 2026) diskutieren und planen. Auf eine Ostermarsch-Aktionsberatung am Sonntag, 11. Januar 2026 um 14:00 Uhr weisen wir alle Interessierten hin.
Zu einer Aktionsberatung Ostermarsch am Sonntag, 11. Januar 2026 – 14:00 Uhr laden wir bundesweit Mitveranstalter eines Ostermarsches herzlich ein. Angesichts der sich weiter zuspitzenden Lage und den Ambitionen der Bundesregierung Deutschland wieder als große Militärmacht zu etablieren, braucht es lautstarke Ostermärsche mehr denn je. Die Schülerproteste gegen die Wehrpflicht haben erneut gezeigt, dass sich viel tut und auch jüngere Menschen aktiv werden. Wie genau wir z.B. die Schüler für die Ostermärsche gewinnen können, weitere neue Menschen ansprechen wollen und neue Ostermärsche auf die Beine stellen können, all das und mehr wollen wir gerne mit euch am 11. Januar 2026 bei einer Online-Konferenz besprechen. (siehe Anlage)
Wir bitten um Anmeldung an: info@friedenskooperative.de
Am 22. Januar 2026 jährt sich zum 5ten Mal der Atomwaffenverbotsvertrag der UNO. Der Vertrag verbietet den Mitgliedstaaten, Atomwaffen zu testen, zu entwickeln, zu produzieren oder zu besitzen. Außerdem sind die Weitergabe, die Lagerung und der Einsatz sowie die Drohung des Einsatzes verboten. Der Atomwaffenverbotsvertrag ist ein sehr bedeutsamer und notwendiger weiterer Schritt zur umfassenden Ächtung und vollständigen Abschaffung aller Atomwaffen. Ende 2026 kommen die Vertragsstaaten des Atomwaffenverbots zu ihrer ersten Überprüfungskonferenz zur UNO in New York zusammen. Es wäre ein wichtiges Signal, wenn Deutschland an dieser Konferenz teilnimmt, um seiner Verantwortung nachzukommen.
Wir treffen uns zur Mahnwache in Frankfurt am Donnerstag, 22. Januar 2026 um 18:00 Uhr auf der Zeil/ Brockhaus Brunnen.
Auch die Planungen für einen weiteren Aktionstag gegen die Atomkriegsgefahr am 8. Juli 2025, dem bundesweiten Flaggentag der „Mayors for Peace“ wurde angesprochen.
Inzwischen hat sich eine Arbeitsgruppe aus Vertretern lateinamerikanischer Solidaritäts-Initiativen gebildet, die Vorschläge für Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Solidarität mit Venezuela erarbeiten wird. Falls weitere aktuelle völkerrechtswidrige Kriegseinsätze unsere spontane Reaktion erfordern werden wir uns melden.
Auch eine Vorbereitungsgruppe zu unserer Aktion „Für einen friedlichen Hessentag“, der vom 12. bis 21. Juni 2026 in Fulda stattfinden wird, hat sich gebildet:
https://www.friedlicher-hessentag.de/index.php?home
Ferner rufen am 5. März 2026 bundesweit Schüler- und Jugendbündnisse zu Schulstreiks und Kundgebungen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf. In vielen Städten werden sie dabei von lokalen „Nein-zur-Wehrpflicht“-Bündnissen und Friedensinitiativen unterstützt. Infos zu den Aktionen am 5. März finden sich auf der Internetseite „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ – und außerdem hier: Informationen zu den geplanten Schulstreiks gibt es auf Instagram; Materialien zur Bewerbung und Weiterverbreitung stehen unter diesem Link bereit; Rückfragen können an diese Adresse gestellt werden: NeinzurWehrpflicht@proton.me.
Auch Frieden kostet Geld – unsere Arbeit wird durch Spenden finanziert:
Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt, bei der Frankfurter Sparkasse, IBAN DE20 5005 0201 0200 0813 90 – BIC: HELADEF1822
Mit friedlichen Grüßen
Willi van Ooyen und Karl-Heinz Peil
Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77
60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069 24 24 99.50
Fax: 069 24 24 99.51
frieden-und-zukunft@t-online.de
www.frieden-und-zukunft.de
15:00: Gaza-Mahnwache
13:00: Demonstration am Samstag: Hände weg von Venezuela!
Demonstration am Samstag: Hände weg von Venezuela!
Hände weg von Venezuela!
Stoppt die völkerrechtswidrige US-Aggression!
Der Überfall der USA auf Venezuela in der Nacht des 3. Januars stellt einen Bruch mit dem Völkerrecht sondergleichen dar. Die unprovozierte Bombardierung von Caracas und die Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sind die endgültige Beerdigung des Märchens einer friedlichen internationalen Ordnung. Die Trump-Regierung hat kein Recht Weltpolizei zu spielen.
Die Angriffe gegen Fischerboote in den letzten Monaten, die einseitige Sperrung von venezolanischem Luftraum durch die USA und nicht zuletzt der Überfall vom 3. Januar sind ein Agieren im Geiste des Imperialismus des 19. Jahrhunderts und der Monroe-Doktrin, die die Völker Lateinamerikas zu Untertanen der Vereinigten Staaten machte. Dem gilt es sich entschieden entgegenzustellen!
Die Interventionen und Kriege der USA in Libyen, dem Irak, Afghanistan oder Syrien, in Chile 1973, Nicaragua ab 1979 und Guatemala 1953 oder in Vietnam und Palästina sind mahnende Beispiele für die humanitären Katastrophen, die diese Politik hinterlässt. Die Drohungen gegen Mexiko, Kolumbien, Kuba und sogar gegen Grönland bzw. dem NATO-„Partner“ Dänemark lassen Böses ahnen und zeigen, dass der Wild-West-Imperialismus droht, die ganze Welt in einen Krieg zu stürzen.
Die Trump-Regierung spricht nicht über den Klimawandel, Demokratie, Menschenrechte und soziale Ungleichheit, sondern kennt nur die Sprache der Drohungen. Die Administration, die jeden denkbaren Weg sucht, um Migranten aus Lateinamerika das Leben in den USA schwer zu machen, interessiert sich nicht für Venezuela und seine Menschen, sondern schert sich allein ums Öl und andere wertvolle Ressourcen.
Wir verurteilen im Besonderen das laute Schweigen der Bundesregierung und der EU in dieser Angelegenheit, die sich zum Komplizen der Imperialisten in Washington machen, indem sie dieses Treiben tolerieren. Europa darf sich nicht weiter zum Vasallen der USA machen, sondern muss sich endlich als eigener Akteur für Frieden und Dialog in der Welt einsetzen. Gerade in Europa und besonders in Deutschland müssen die Völker aus der Geschichte von Faschismus und Krieg und imperialistischer
Ausbeutung anderer Länder, die Verantwortung ableiten, ihren Regierungen Einhalt zu gebieten.
Krieg darf kein Mittel der Politik sein und die Völker des globalen Südens haben ein Recht dazu, ihren Weg selbst zu bestimmen. Wir stehen an der Seite des venezolanischen Volkes, für Souveränität Venezuelas und gegen den US-Imperialismus.
Wir fordern:
• Den Stopp der völkerrechtswidrigen Angriffe gegen Venezuela
• Ein Ende der einseitigen und illegalen See- und Luftblockade
• Die Freilassung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau
• Das Recht auf Selbstbestimmung für das venezolanische Volk
• Ein Ende der illegalen Sanktionen gegen das Land, die vor allem die Bevölkerung treffen
• Eine Rückkehr zur Diplomatie und zum Dialog
Deswegen rufen wir zur Demonstration am 17. Januar um 13:00 Uhr am Paulsplatz in Frankfurt am Main auf, mit Ende an der Alten Oper um 14:30 Uhr:
AGBSW Frankfurt am Main – Atik – BSW Landesverband Hessen – Bundesverband der Migrantinnen – CHP Frankfurt – Comite Popular de Frankfurt – Cuba Sí Hessen – DIDF Frankfurt – DIE LINKE. Kreisverband Wetterau – DKP Frankfurt – Dritte Welt Haus Frankfurt e.V. – Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba Regionalgruppe Frankfurt – Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. – Gewerkschafter sagen Nein zum Krieg! Nein zum sozialen Krieg! – Internationaler Jugendverband (IJV) – JSW Landesverband Hessen – Kommunistische Organisation, Ortsgruppe Frankfurt – Latinas Unidas Frankfurt und Umgebung – Mera 25 Landesverband Hessen – PT Deutschland – SADJ Frankfurt – SDS Frankfurt – Türkisches Volkshaus Frankfurt e.V. – Sol Kulturhaus – Was tun?! Gruppe Frankfurt
19:00: Die harte Arbeit der Kuriere
Die harte Arbeit der Kuriere

Reihe „Göpferts Gäste“
Die harte Arbeit der Kuriere
Wie Fahrrad-Boten um bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne kämpfen
Bild_Lieferando.jpg Copyright Lieferando
Viele Menschen kochen nicht mehr selbst. Viele Menschen kaufen vieles nicht mehr selbst ein. Sie lassen sich Essen und anderes von Fahrradkurieren liefern. Dieser Markt ist in den zurückliegenden Jahren in Deutschland stark gewachsen, aber er ist auch besonders umkämpft. Die Arbeit der Menschen auf Rädern ist hart, die Löhne sind nicht gut. Über den Alltag der Fahrrad-Boten berichten Mark Baumeister, Referatsleiter in der Zentrale der Gewerkschaft NGG in Hamburg, und betroffene Fahrer.
Dabei geht es vor allem um die Auseinandersetzungen bei der Firma Lieferando, dem Marktführer in Deutschland. Dort haben sich Betriebsräte gegründet, die aktuell gegen landesweiten Stellenabbau und die Ausgliederung von Leistungen in schlechter bezahlende Subfirmen kämpfen. Das Gespräch führt der Autor Claus-Jürgen Göpfert. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Diskussion.
Veranstalter: Club Voltaire und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen
18:00: Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ?
Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ?
Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt lädt im Rahmen seiner Themenreihe
„Daseinsvorsorge (DaVo) in öffentliche oder gesellschaftliche Hand“ ein:
Voraussichtliche Themen
T1: Themenreihe DaVo: „Alters- u. Krankenvorsorge“ (Georg)
T2: Themenreihe DaVo: „Verkehr“ (Peter)
Moderation: Peter Biebel
15:00: Gaza-Mahnwache
19:00: Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation
Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation
Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt/M.
in Kooperation mit den
Frankfurter FriedensGesprächen
Gesprächskreis NachDenkSeiten Frankfurt
BSW Frankfurt
Frankfurter Friedensgespräche – Florian Warweg live erleben
Nach seinem viel beachteten Vortrag in Nürnberg kommt Florian Warweg am 23. Januar 2026 nach Frankfurt!
In Nürnberg begeisterte er mit seinem Thema :
„Medien, Macht und Manipulation – Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz“
lebendig, fundiert und aufschlussreich zeigte er, warum Vertrauen in die etablierten Medien schwindet, wie Machtstrukturen die Berichterstattung prägen und welche Mechanismen der Meinungsbildung oft unbemerkt wirken.
Wer Florian Warweg einmal live erlebt, weiß: nichts ersetzt den direkten Eindruck. Die Atmosphäre, die Dynamik des Vortrags und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren, machen einen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis.
Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen:
Informativ, spannend, direkt – Florian Warweg live in Frankfurt!
Wir freuen uns sehr, dass Florian Warweg – eine der profiliertesten kritischen Stimmen im politischen Medienbetrieb – nun bei uns in Frankfurt zu Gast sein wird!
Seine starke, sichtbare oppositionelle Stimme ist lebenswichtig für eine demokratische Friedenspolitik. Sie liefert der Zivilgesellschaft, Aktivisten und kritischen Abgeordneten die Argumente und Fakten, um gegen den Mainstream zu argumentieren.
Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Friedenspolitik durch Entlarvung der Doppelmoral
Florian Warweg betreibt indirekt Friedenspolitik, indem er durch seine konfrontativen Fragen die Widersprüche und die Doppelmoralischen „Werte“ und das doppelmoralische Handeln der Bundesregierung aufdeckt.
1. Friedenspolitik braucht Wahrhaftigkeit – Warweg als „Wahrheits-Störfaktor“
Problem: Offizielle Friedenspolitik ist oft von Heuchelei geprägt. Man verurteilt völkerrechtswidrige Angriffe des Gegners, beschweigt oder relativiert aber eigene oder die der Verbündeten. Man beruft sich auf das Völkerrecht, solange es den eigenen Interessen dient.
Warwegs Beitrag: An der Bundespressekonferenz fungiert Warweg nicht als neutraler Chronist, sondern als advokatischer Fragesteller. Seine Fragen zu Gaza, zum Haushalt oder zur Außenpolitik zielen gezielt auf diese Widersprüche ab
2. Die Demaskierung des „Militärisch-Industriellen Komplexes“ in der Politik
Problem: Friedenspolitik wird oft von wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen untergraben. Aufrüstungsprogramme werden unter dem Deckmantel der „Friedenssicherung“ beschlossen, während soziale Haushalte gekürzt werden.
Warwegs Beitrag: Indem Warweg in der Bundespressekonferenz Themen wie den Bundeshaushalt anspricht, verbindet er explizit die milliardenschweren Rüstungsausgaben mit der Aushöhlung des Sozialstaats und der Frage nach den tatsächlichen Prioritäten der Regierung. Seine Fragen legen den Fokus auf die Kosten des militaristischen Kurses – nicht nur in Menschenleben, sondern auch in versäumten Investitionen in soziale Sicherheit, die ebenfalls ein Fundament des Friedens ist.
3. Die Herstellung von „Kognitive Dissonanz“ als friedenspolitischer Akt
Problem: Regierungen agieren in geschlossenen Narrativen, in denen das eigene Handeln stets als gerecht und friedensorientiert dargestellt wird. Diese geschlossene Logik ist immun gegen Kritik von außen.
Warwegs Beitrag: Mit seinen präzisen, faktenbasierten Fragen sprengt Warweg dieses geschlossene Narrativ. Er erzeugt bei den Regierungssprechern und im Publikum „kognitive Dissonanz“ – das unbehagliche Gefühl, das entsteht, wenn widersprüchliche Überzeugungen gleichzeitig bestehen (z.B. „Wir sind eine Friedensmacht“ vs. „Wir sind der größte Waffenexporteur in Krisenregionen“).
4. Stärkung einer oppositionellen Öffentlichkeit
Problem: Die Mainstream-Berichterstattung übernimmt oft unkritisch die Rahmung der Regierungspolitik.
Warwegs Beitrag: Als Korrespondent der „NachDenkSeiten“ vertritt Warweg explizit eine alternative, kritische Öffentlichkeit. Seine Präsenz in der Bundespressekonferenz sichert zu, dass diese kritischen Perspektiven überhaupt im medialen Raum vorkommen.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.
Eintritt: frei – Spenden zur Kostendeckung erbeten
Bitte erneute Anmeldung per E-Mail an: anmeldung-warweg@nachdenken-in-frankfurt.de
Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt
Organisatoren: Frankfurter FriedensGespräche
NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt
BSW Frankfurt
19:00: Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit
Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

Hebels aktuelle Stunde
Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

Verkehrte Welt: Eine venezolanische Anhängerin Trump’scher Kanonenbootpolitik in der Karibik erhält den Friedensnobelpreis, die NATO den Westfälischen Friedenspreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an einen harten Verfechter der militärischen Eindämmung Russlands. Aber jenseits derartiger Kuriositäten gilt: Leider wird das Jahr 2025 kaum als eines in die Geschichte eingehen, in dem der Frieden vorangekommen wäre. Immerhin gibt es erste Schritte zu einer Eindämmung, zumindest bei einigen der blutigen Konflikte. Die politische Rechtsentwicklung und die militärische Konfrontationslogik rund um den Globus gehen derweil scheinbar unaufhaltsam weiter.
Das gilt auch in Deutschland. So zerstritten sich die Regierung Merz/Klingbeil zeigt, in einem Punkt steht sie fest zusammen: Die aberwitzige Aufrüstung wird verstärkt fortgesetzt, die Militarisierung der Gesellschaft vorangetrieben. Gleichzeitig wird deutlich, was zwangsläufig damit verbunden ist: Gespart wird bei den sozialen Leistungen. Rente, Pflege, Krankenversicherung, „Bürgergeld“, Arbeitszeit stehen „auf dem Prüfstand“, die Schamgrenzen sinken. Die Landtagswahlen im neuen Jahr versprechen wenig Gutes.
Immerhin gibt es auch positive Signale. Die Versuche von Merz und anderen, eine verdeckte Zusammenarbeit mit der AfD akzeptabel zu machen, haben spontanen und breiten Protest er-zeugt. Auch gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht scheint sich eine wirksame Bewegung zu entwickeln. An Hessens Schulen regt sich Widerstand gegen Einladungen an die AfD in den Unterricht. In Gießen gab es breiten Protest gegen die AfD-Jugend.
Für Stephan Hebel wird es auch diesmal wieder mehr als genug Themen geben, um darüber im Club Voltaire zu sprechen. Wie gewohnt wird es ihm weniger um die Aufzählung der Probleme und Skandale gehen, sondern um die Zusammenhänge, die Hintergründe und die treibenden Interessen. Dabei bleibt er differenziert und offen; plakative Zuschreibungen sind nicht seine Sache.
Stephan Hebel schreibt politische Bücher und Texte, unter anderem für die „Frankfurter Rundschau“ und den „Freitag“. Seine vierteljährliche „Aktuelle Stunde“ erfolgt in Zusammenarbeit von Club Voltaire und „Frankfurter Rundschau“.
Moderation: Gert Hautsch vom Club Voltaire.


















