Erst seid 12 Tausend Jahren betreiben die Menschen Ackerbau und veränderten damit dramatisch ihre Lebensbedingungen. Jedoch schon etwa 300 Tausend Jahren existiert Homo sapiens und Vormenschen vielerlei Art bereis seid ca. 4 Millionen Jahren.
📆 Fr., 13. März ’26
🕗 18:00 Uhr
📌 Frankfurt am Main
DGB-Haus
Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Mohssen Massarrat – Wirtschaftssanktionen – verdeckte und offene Kriegsführung – Widerstand gegen das Mullah-Regime von innen und außen – Was können wir tun?
📆 Fr., 13. März ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Frankfurt am Main
Club Voltaire
Thema: Rechtsstaat unter Vorbehalt? – Im Namen des europäischen Rechts werden heute Maßnahmen durchgesetzt, die tief in die Grundrechte eingreifen – beschlossen von nicht direkt gewählten Gremien, umgesetzt ohne klassisches Gerichtsverfahren. Betroffene Personen können sich juristisch kaum wehren, weil genau das verhindert wird, was für eine Verteidigung notwendig wäre: Zugang zu Bankkonten, Einkommen und anwaltlicher Unterstützung.
📆 Fr., 12. Juni ’26–So., 21. Juni ’26
Fulda Webseite
Und wieder wird die Bundeswehr auf einer großen Fläche Tag für Tag präsent sein und um selbst bei minderjährigen Schüler:innen für den „Dienst an der Waffe“ zu werben. Das „Bündnis Friedlicher Hessentag“ ist gegen solche Militärwerbung auf Volksfesten und bei Minderjährigen.
Ja, jetzt ist klar, wo der Pfeffer wächst! Der Drops ist gelutscht — wir brauchen keine kassandraischen Fähigkeiten, um zu erkennen, wer als nächstes den Friedensnobelpreis überreicht bekommt: natürlich derjenige, der am lautesten „Frieden“ ruft und gleichzeitig mitten in eine neuen Krieg stolpert!
In den vergangenen Wochen kam es im NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt zu intensiven Diskussionen über Struktur, Arbeitsweise und zukünftige Ausrichtung. Dieser Dossierbereich wurde eingerichtet, um Interessierten relevante Informationen gebündelt und nachvollziehbar bereitzustellen.
Hier finden sich zentrale Dokumente, Stellungnahmen, Vereinbarungen und Einschätzungen.
-Aufzeichnung der Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Dr. Werner Rügemer, die im Rahmen der Frankfurter FriedensGespräche am 6. Februar 2026 im DGB-Haus Frankfurt am Main stattfand.
Wie läuft die politische Aufarbeitung der Coronazeit ab? Die Kreisverbände Wiesbaden und Mainz der Basisdemokratischen Partei Deutschland (dieBasis) lädt zu einer Veranstaltung mit Tom Lausen, sachverständiges Mitglied in der Enquêtekommission des Deutschen Bundestages zur „Aufarbeitung der Coronapandemie“. Nach Analysen zu Pandemiedaten sowie dem aktuellen Stand der Aufarbeitung besteht Raum für Fragen und Diskussion.
Eintritt VVK 15 € / AK 20 € (nur bar)
(Tickets unter https://diebasis-mainz.de/lausen-tickets.php)
Einlass 18:30 Uhr
Fr. 27.02.2026 um 19:00 Uhr, Enquete Talk mit Tom Lausen, Tattersall, Lehrstraße 13, 65183 Wiesbaden
19:00: Andrej Hunko – Das Thema Corona ist nicht vorbei – es ist verdrängt!
Andrej Hunko – Das Thema Corona ist nicht vorbei – es ist verdrängt!
📆 Di., 3. März ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 SAALBAU Titus-Forum
Nordwestzentrum
Walter-Möller-Platz 2
60439 Frankfurt am Main iCalgCal
Das Thema Corona ist nicht vorbei – es ist verdrängt.
Umso mehr freut es uns, dass wir Andrej Hunko nach Frankfurt holen konnten.
Als ehemaliger Bundestagsabgeordneter (BSW) und Mitglied des Gesundheitsausschusses des Europarates hat Hunko die Corona-Politik parlamentarisch begleitet – und ihre Widersprüche früh benannt. Gemeinsam mit Prof. Matthias Schrappe arbeitet er heute an einer unabhängigen Aufarbeitung der Corona-Jahre.
Viele sagen: „Corona? Das ist doch erledigt.“
Doch erledigt ist hier gar nichts.
– Die politische Verantwortung für Grundrechtseingriffe historischen Ausmaßes wurde nie ernsthaft untersucht.
– Der Antrag auf einen echten Untersuchungsausschuss wurde blockiert.
– Sanktionen gegen Ärzte und Pflegekräfte wirken bis heute nach.
– Ungerechtfertigte Bußgelder sind nicht zurückgezahlt.
– Impfgeschädigte kämpfen weiterhin um Anerkennung und Unterstützung.
– Neue Verträge und Gesetze deuten auf ähnlich gelagerte Reaktionen in der Zukunft hin.
– Zentrale Dokumente werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten.
Andrej Hunko steht für eine sachliche, parlamentarisch fundierte und demokratisch notwendige Aufarbeitung. Nicht aus parteitaktischen Gründen – sondern weil ein Rechtsstaat ohne Aufklärung seine Glaubwürdigkeit verliert.
Frankfurt ist ein Ort der Debatte. Und Debatte braucht Mut, Fakten und offene Räume.
Wir laden Sie ein zu einem Abend, der nicht zurückblickt, um zu verharren –
sondern um Lehren zu ziehen.
Für Grundrechte.
Für Transparenz.
Für eine demokratische Zukunft.
Die Veranstaltung findet im Bürgerhaus in der Nordweststadt statt.
SAALBAU Titus-Forum Dreihügelsaal, Walter-Möller-Platz 2, 60439 Frankfurt am Main. Karte (OpenStreetMap)
Öffentliche Verkehrsmittel – U1 Station Nordweststadt Download Anfahrt (PDF)
Günstiges Parkhaus 2 Std. 2 €
📆 Di., 3. März ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Seminarhaus Buchschlag
Quellenweg 15
63303 Dreieich-Buchschlag
↗️ Weitere Informationen iCalgCal
Es wird ein paar Sätze zur Einführung geben und dann kann die Debatte zur Debatte beginnen.
Tragen wir mal zusammen, was wir so wissen.
Inhaltlich soll es um Süd- und Mittelamerika gehen mit dem aktuellen Schwerpunkt auf Venezuela. Vieles hängt dort zusammen!
Über die Veranstaltung
Treffen ab 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr s.t. Quereinstieg zu jeder Zeit!
Wie immer gibt es Brezeln, Wein, Bier und sonstige Getränke.
Der Eintritt ist frei, eine Spendenbox ist aber vorhanden für all diejenigen, denen es gefallen hat.
Liebe Freunde der Nachdenkseiten,
liebe Freunde des kritischen Denkens,
wir laden ein zum nächsten Treffen des Gesprächskreises Speyer der Nachdenkseiten am
Mittwoch, den 04. März 2026
ab 18:00 für Getränke oder Essen bestellen ab 19:00 Gespräch mit Herrn Alexander Ulrich, Landesvorsitzender des BSW Rheinland-Pfalz und Mitglied des BSW Bundesvorstandes
Im Restaurant Delphi-Nebenzimmer, Tullastr. 50; 67346 Speyer
Frieden, Vernunft, Gerechtigkeit – wir reden nicht über das BSW – wir sprechen mit dem BSW
Das BSW (Bündnis Sarah Wagenknecht) hat bei der Bundestagswahl 2025 den Einzug in den Bundestag mit 4,98 der Stimmen sehr knapp verpasst. Eine Neuauszählung der Stimmen wurde vom Bundestag abgelehnt. Eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht steht Mitte Februar an.
Das BSW nimmt an der Wahl für den rheinland- pfälzische Landtag teil.
Grund für uns, sich aus erster Hand über Ziele und Programm des BSW aus erster Hand zu informieren.
Das BSW vertritt laut Programm
Eine stabile Außenwirtschaftspolitik ohne Sanktionen
Der persönliche Wohlstand darf keine Frage der sozialen Herkunft, sondern muss das Ergebnis von Fleiß und individueller Anstrengung sein
Statt eines Machtinstruments für geopolitische Ziele brauchen wir ein defensiv ausgerichtetes Verteidigungsbündnis, das die Grundsätze der UN-Charta achtet, Abrüstung anstrebt, statt zu Aufrüstung zu verpflichten, und in dem sich die Mitglieder auf Augenhöhe begegnen.
Migration ist nicht die Lösung für das Problem der Armut auf unserer Welt. Stattdessen brauchen wir faire Weltwirtschaftsbeziehungen und eine Politik, die sich um mehr Perspektiven in den Heimatländern bemüht.
Themen, über die sich das Reden mit dem BSW lohnt.
Über den Referenten und Gesprächspartner: Alexander Ulrich war von 2005 bis 2025 Mitglied des Bundestages und Geschäftsführer der IG Metall Kaiserslautern von 1998 bis 2025.
Er ist Landesvorsitzender des BSW Rheinland- Pfalz und Mitglied des Bundesvorstandes.
Herr Ulrich wird die Schwerpunkte der politischen Arbeit des BSW vorstellen.
Im Anschluss wird Gelegenheit sein zum Austausch und zur Diskussion.
Die Veranstaltung ist kostenfrei; über eine Spende zur Deckung von Unkosten freuen wir uns.
Auf Grund begrenzter Platzsituation bitten wir für den Fall einer Teilnahme unbedingt um eine kurze und rechtzeitige Anmeldung per Mail
📆 Mi., 4. März ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5
60313 Frankfurt am Main
↗️ Weitere Informationen iCalgCal
Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freundinnen und Freunde,
wir treffen uns am Mittwoch, den 4. 3. 2026 um 19:00 Uhr im Club Voltaire – im Vortragsraum 1. Stock zu unserem monatlichen Freidenker-Stammtisch in Frankfurt/M.
Auch zu diesem Treffen wird es kein Impulsreferat geben; jede/jeder benennt, was ihm aktuell am wichtigsten ist; über die Vorschläge entscheiden wir und diskutieren dann.
NachDenkSeiten-Gesprächskreis Wiesbaden und BSW Wiesbaden – Vernunft und Gerechtigkeit
Sevim Dagdelen kommt am Donnerstag, 5. März 2026, 18:30 Uhr in den Bürgersaal Georg-Buch-Haus, Wellritzstraße 38a, 65183 Wiesbaden
US Mittelstrecken Raketen stoppen – Frieden statt NATO Aufrüstung
2026 eskaliert die NATO ihre Aufrüstungspolitik weiter: Die Stationierung von drei konventionellen US-amerikanischen Abstandswaffensystemen – SM-6-Mittelstreckenraketen, Tomahawk-Marschflugkörpern und Hyperschallraketen LRHW („Dark Eagle“) – mit Reichweiten zwischen 1.600 bis über 2.700 Kilometern in Deutschland, die in wenigen Minuten Moskau erreichen können, bedroht den Frieden in Europa und weltweit. Kein Grund zur Beruhigung – das sagt die Bestsellerautorin und außenpolitische Expertin des BSW Sevim Dagdelen.
Zur Stationierung gab es vor der Entscheidung weder eine Debatte im Bundestag noch in der Öffentlichkeit, obwohl existentielle Sicherheitsfragen für die Bevölkerung berührt werden. Dagdelen sieht eine Erhöhung der Gefahr, dass Deutschland zum atomaren Schlachtfeld wird. Die erwartbare russische Gegenstationierung nuklearfähiger Raketen und die absehbare Eskalation mit Russland verändern die Sicherheitslage und erhöhen das atomare Risiko gravierend. Die neuen US-Waffen mit Befehlszentrum in Wiesbaden in diesem Jahr verstärken die Kriegsgefahr und gehen zu Lasten der Bevölkerung.
Statt Frieden zu sichern, treibt die NATO-Aufrüstung Sozialabbau, wirtschaftlichen Verfall und Eskalation voran. Laut Umfragen lehnt eine relative Mehrheit der Deutschen die Stationierung ab, in Ostdeutschland sogar 74 Prozent – daher fordert Dagdelen eine Volksbefragung.
Es ist Zeit für eine Abrechnung mit der NATO-Kriegspolitik und der US-Waffenstationierung. Das fordert Sevim Dagdelen in ihrem Vortrag.
Der Eintritt ist frei – Spenden sind jederzeit willkommen.
19:00: Die Frühzeit des Menschen – was können wir daraus lernen?
Die Frühzeit des Menschen – was können wir daraus lernen?
📆 Do., 12. März ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Seminarhaus Buchschlag
Quellenweg 15
63303 Dreieich-Buchschlag
↗️ Weitere Informationen iCalgCal
Erst seid 12 Tausend Jahren betreiben die Menschen Ackerbau und veränderten damit dramatisch ihre Lebensbedingungen. Jedoch schon etwa 300 Tausend Jahren existiert Homo sapiens und Vormenschen vielerlei Art bereis seid ca. 4 Millionen Jahren.
Über die Veranstaltung
Erst seit etwa 12.000 Jahren betreiben Menschen systematisch Ackerbau und Viehzucht. Diese sogenannte neolithische Revolution veränderte die Lebensbedingungen grundlegend: Sesshaftigkeit entstand, Bevölkerungen wuchsen stark an, Eigentum, Arbeitsteilung und komplexe soziale Hierarchien entwickelten sich. Gleichzeitig nahmen neue Risiken zu – Mangelernährung, Infektionskrankheiten und soziale Ungleichheit wurden zu prägenden Begleitern menschlicher Gesellschaften.
Der anatomisch moderne Homo sapiens existiert jedoch bereits seit rund 300.000 Jahren. In dieser langen Phase lebten Menschen als Fischer, Sammler und Jäger in sehr unterschiedlichen Ökosystemen. Ihr Überleben beruhte auf hoher Anpassungsfähigkeit, sozialer Kooperation, Sprache und kultureller Weitergabe von Wissen. Archäologische Funde zeigen, dass symbolisches Denken, Kunst, Rituale und komplexe Werkzeuge schon lange vor dem Ackerbau vorhanden waren.
Noch weiter zurück reicht die Geschichte der Vormenschen: Erste zweibeinige Homininen traten vor etwa 4 bis 6 Millionen Jahren in Afrika auf. Über Millionen Jahre verlief die menschliche Evolution nicht geradlinig, sondern als verzweigter Prozess mit vielen gleichzeitig existierenden Arten. Gehirnvergrößerung, Feinmotorik und soziale Intelligenz entwickelten sich schrittweise und standen in enger Wechselwirkung mit Umwelt, Ernährung und Kultur.
Aus heutiger Sicht ist Ackerbau also eine sehr junge Episode – die meiste Zeit seiner Existenz lebte der Mensch in kleinen, mobilen Gemeinschaften, tief eingebettet in natürliche Kreisläufe.
Ein gemeinsamer Besuch mit Führung im Senckenberg Museum wird den Vortrag abrunden (Termin wird noch bekannt gegeben)!
Treffen ab 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr s.t. Quereinstieg zu jeder Zeit!
Wie immer gibt es Brezeln, Wein, Bier und sonstige Getränke.
Der Eintritt ist frei, eine Spendenbox ist aber vorhanden für all diejenigen, denen es gefallen hat.
📆 Fr., 13. März ’26
🕗 18:00 Uhr
📌 DGB-Haus
Haus der Gewerkschaften
Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77
60329 Frankfurt am Main iCalgCal
Mohssen Massarrat, 1942 in Teheran geboren, lebt seit 1960 in Deutschland, absolvierte zunächst ein ingenieurwissenschaftliches Studium, promovierte in Politik- und habilitierte dann in Wirtschaftswissenschaften. Bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2007 war er Professor für Politik- und Wirtschaftswissenschaften. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Artikel zu den Themen Kapitalismus, Energie und Ökologie, nachhaltige Entwicklung, globale Ressourcenkonflikte, Mittlerer Osten, Iran sowie Friedens- und Konfliktforschung.
Veranstalter: Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., Nachdenkseiten Gesprächskreis Frankfurt (Reihe „Frankfurter Friedensgespräche“) und weitere Organisationen.
18:30: Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt März 2026
Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt März 2026
📆 Fr., 13. März ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Club Voltaire
Kleine Hochstraße 5
60313 Frankfurt am Main iCalgCal
Monatliches Treffen des NachDenkSeiten Gesprächskreises Frankfurt am Main
im März 2026
Liebe Nachdenkerinnen und Nachdenker, liebe Teilnehmer des Gesprächskreises Frankfurt,
wir möchten euch herzlich zum nächsten Vor-Ort-Treffen des Gesprächskreises einladen:
Freitag, 13. März 2026, um 18:30 Uhr Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 2. Stock
Themen:
– Aktuelle geopolitische und gesellschaftliche Ereignisse.
– Rechtsstaat unter Vorbehalt?
Im Namen des europäischen Rechts werden heute Maßnahmen durchgesetzt, die tief in die Grundrechte eingreifen – beschlossen von nicht direkt gewählten Gremien, umgesetzt ohne klassisches Gerichtsverfahren. Betroffene Personen können sich juristisch kaum wehren, weil genau das verhindert wird, was für eine Verteidigung notwendig wäre: Zugang zu Bankkonten, Einkommen und anwaltlicher Unterstützung.
Beispiele wie Jacques Baud oder Hüseyin Doğru zeigen, wie Sanktionen faktisch wirken: Kontosperren, wirtschaftliche Handlungsunfähigkeit, soziale Isolation – ohne vorherige Verurteilung, ohne ordentliches Verfahren.
Besonders problematisch ist die nächste Eskalationsstufe: Auch auf nationaler Ebene, etwa im deutschen Recht, wird die Unterstützung solcher Personen zunehmend kriminalisiert. Damit wird nicht nur der Betroffene selbst getroffen, sondern auch sein Umfeld – Journalisten, Unterstützer, Anwälte, Spender. Rechtsschutz wird so indirekt unterbunden.
Hier zeigt sich ein grundlegender Widerspruch:
Ein Rechtsstaat, der Sanktionen verhängt, ohne effektive Verteidigung zu ermöglichen, verlässt den Boden rechtsstaatlicher Prinzipien.
Wenn administrative Maßnahmen die gleiche Wirkung entfalten wie Strafen, ohne dass rechtsstaatliche Garantien greifen, dann wird justizielle Gewalt ausgeübt – ohne Rechtsprechung.
Diese Entwicklung wirft zentrale Fragen auf:
Wer kontrolliert diese Macht?
Wo ist die Gewaltenteilung?
Und wie lässt sich Recht noch einklagen, wenn die Mittel dazu entzogen werden?
Diese Widersprüche gilt es offen zu benennen und systematisch aufzuarbeiten.
Die Moderation wird an diesem Abend kommissarisch Pascal Lauria übernehmen.
Wir freuen uns auf einen interessanten, informativen und offenen Austausch.
Pascal Lauria
Koordination Frankfurter FriedensGespräche
Redaktion “Nachdenken in Frankfurt“
Kommissarische Leitung Vor-Ort-Gesprächskreis
Heinz Wegner
Koordination Webseite
Redaktion „Nachdenken in Frankfurt“
Koordination Vernetzung
18:30: Cancelled: Korrumpiert – Sind Demokratie und Frieden noch zu retten?
Cancelled: Korrumpiert – Sind Demokratie und Frieden noch zu retten?
📆 Sa., 14. März ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Restaurant „Zur Turnhalle“
Ste.-Foy-Str. 16
65549 Limburg an der Lahn iCalgCal
Marco Bülow ist am 30. Januar 2026 nach kurzer Krankheit viel zu früh verstorben.
Aus diesem traurigen Anlass muss unsere Veranstaltung leider entfallen.
Unser aufrichtiges Beileid gilt seinen Angehörigen, Freunden und Weggefährten.
15So., 15. März ’26
16Mo., 16. März ’26
17Di., 17. März ’26
18Mi., 18. März ’26
19Do., 19. März ’26
20Fr., 20. März ’26
21Sa., 21. März ’26
22So., 22. März ’26
23Mo., 23. März ’26
24Di., 24. März ’26
25Mi., 25. März ’26
26Do., 26. März ’26
19:00: Bastian Barucker – Corona Protokolle
Bastian Barucker – Corona Protokolle
📆 Fr., 27. März ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 SAALBAU Südbahnhof
Hedderichstraße 51
60594 Frankfurt am Main iCalgCal
Bis heute rechtfertigen Politiker und Gerichte ihre Entscheidungen in der Corona-Krise mit den Einschätzungen des Robert Koch-Instituts. Vielen Bürgern erscheint das Institut als fachlich kompetent und in seinen Entscheidungen als unabhängig. Doch gerade zu diesem letzten Punkt zeichnen die veröffentlichten RKI-Protokolle ein ganz anderes Bild von der Behörde, die dem Bundesgesundheitsministerium untersteht.