Neue Termine
Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Friedlicher Hessentag in Fulda
📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda
Webseite
Und wieder wird die Bundeswehr auf einer großen Fläche Tag für Tag präsent sein und um selbst bei minderjährigen Schüler:innen für den „Dienst an der Waffe“ zu werben. Das „Bündnis Friedlicher Hessentag“ ist gegen solche Militärwerbung auf Volksfesten und bei Minderjährigen.
(mehr …)Hinweise der Redaktion
Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
📆 Sa., 20. Juni ’26 – So., 28. Juni ’26
📌 Ramstein
Klare Zeichen gegen Militarisierung – Die Welt steht an einem kritischen Punkt. Die Air Base Ramstein bleibt ein zentraler Knotenpunkt für globale Kriegsführung, Drohneneinsätze und militärische Logistik. Gleichzeitig droht mit dem geplanten Biolabor eine weitere gefährliche Eskalation.
(mehr …)Hinweise der Redaktion
Kundgebung: Friedensmenschenkette über den Main
📆 Sa., 20. Juni ’26
🕗 13:00 – 18:00 Uhr
📌 Frankfurt am Main
Die Friedensmenschenkette über den Main soll ein Gegenbild zur Zeitstimmung sein. Während immer mehr über Aufrüstung, Feinde, Fronten und Kriegstüchtigkeit gesprochen wird, wollen wir über Frieden sprechen. Über Diplomatie. Über Deeskalation. Über Interessenausgleich. Über Menschlichkeit.
(mehr …)Hinweise der Redaktion
Vortrag und Buffet – DRUSCHBA Freundschaftsfahrt 2026
📆 Sa., 20. Juni ’26
🕗 16:30 Uhr
📌 Restaurant Die Kraniche
Darmstadt
DRUSCHBA Freundschaftsfahrt 2026 – Eindrucksvolle Bilder und spannende Geschichten einer besonderen Reise in einer besonderen Zeit. Besondere kulinarische Einstimmung: Russisches Buffet !
(mehr …)Hinweise der Redaktion
Filmvorführung: „Komm und Sieh“ – 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion
📆 Sa., 20. Juni ’26
🕗 18:00 Uhr
📌 SAALBAU Gallus
Frankfurt am Main
Wir zeigen zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion den Film „Komm und Sieh“ von 1985 des sowjetischen Regisseurs Elem Klimov. Der Film gilt bis heute als einer der besten Kriegsfilme der Welt.
(mehr …)Hinweise der Redaktion
Kundgebung zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion – Stoppt den Krieg gegen Russland!
📆 Mo., 22. Juni ’26
🕗 18:00 Uhr
📌 Hauptwache
Frankfurt am Main
Stoppt Faschismus und Kolonialismus!
(mehr …)Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Gabriele Krone-Schmalz in Kaiserslautern – Das Feindbild Russland
📆 Fr., 26. Juni ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Veranstaltungszentrum
Kaiserslautern
Thema: „Das Feindbild Russland, der Krieg in der Ukraine und die US Air Base Ramstein – wie kommen wir zu Frieden in Europa?“ Moderation: Reiner Braun
(mehr …)Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ
Karin Leukefeld: Was wollen die USA, EU und NATO vom Iran
📆 Fr., 3. Juli ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Ort wird noch bekanntgegeben
Achtung! – Genauer Veranstaltungort wird noch bekanntgegeben – Der NachDenkSeiten Gesprächskreis Frankfurt und der Veranstalter Deutscher Freidenker-Verband LV Hessen laden ein:
(mehr …)
Karin Leukefeld berichtet seit Jahrzehnten aus den Kampfgebieten und wird über das Leiden der Menschen, über die Verantwortung des Westens sowie die Hintergründe und Motive der Kriegsgeschehen berichtenFriedens- und Zukunftswerkstatt e.V.
Friedenskonferenz Südwest
📆 So., 5. Juli ’26
🕗 12:00 Uhr
📌 Großer Saal im Akropolis-Ziegler Restaurant
Karlsruhe-Südstadt
In vielen örtlichen Friedensinitiativen besteht der Bedarf nach eingehender Analyse zur Militarisierung in Deutschland und dem globalen Kriegsgeschehen. Uns verbinden die Fragen: Was können wir tun? Welche Impulse für Vernetzung können wir bei einer regionalen Friedenskonferenz auf den Weg bringen?
(mehr …)Linker Stammtisch
Linker Stammtisch August 2026
📆 Mi., 19. Aug. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Club Voltaire
Frankfurt am Main
Thema wird noch bekannt gegeben.
(mehr …)
Moderation Klaus Baumer
Neue Beiträge
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Der Fall Doğru – Rückkehr der Gesinnungsprüfung?
📆
🔎
Wenn Sanktionen die Debatte ersetzen
Der Fall Doğru ist nicht nur die Angelegenheit einer einzelnen Person. Er berührt eine grundsätzliche Frage, die für unsere gesamte Gesellschaft von Bedeutung ist: Wie gehen wir mit Vorwürfen, politischen Differenzen und unbequemen Meinungen um?
(mehr …) -

Kommentare unserer Zuseher zur Buchvorstellung
📆
🔎
zur
(mehr …)
-Aufzeichnung unserer Veranstaltung mit Norbert Häring „Der Wahrheitskomplex“
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Norbert Häring stellt in Frankfurt sein neues Buch „Der Wahrheitskomplex“ vor
📆
🔎
Schon kurz nach der Veröffentlichung – SPIEGEL Bestseller Mit seinem neuen Buch „Der Wahrheitskomplex“ hat der Journalist und Autor Norbert Häring bereits kurz nach Erscheinen eine bemerkenswerte Resonanz ausgelöst. Zahlreiche alternative Medien haben das Buch besprochen, Interviews veröffentlicht und Videogespräche mit dem Autor geführt. Die Aktualität und Brisanz des Themas zeigt sich nicht zuletzt daran, dass Fragen von Meinungsfreiheit, Informationskontrolle und öffentlicher Debatte derzeit intensiv diskutiert werden.
(mehr …) -

Imperium Americana – ein geopolitischer Essay
📆
🔎
Imperium Americana – Zeitenwende zwischen Zerfall und Re-Imperialisierung – Oder: Trump als moderner Octavian?
(mehr …) -

Regimechange deluxe – jetzt mit Nobelpreis-Option
📆
🔎
Ein satirischer Kommentar
Ja, jetzt ist klar, wo der Pfeffer wächst! Der Drops ist gelutscht — wir brauchen keine kassandraischen Fähigkeiten, um zu erkennen, wer als nächstes den Friedensnobelpreis überreicht bekommt: natürlich derjenige, der am lautesten „Frieden“ ruft und gleichzeitig mitten in eine neuen Krieg stolpert!
(mehr …) -

Dossier: Aktueller Stand im NDS-Gesprächskreis Frankfurt
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Ende 2025 kam es im NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt zu intensiven Diskussionen über Struktur, Arbeitsweise und zukünftige Ausrichtung. Dieser Dossierbereich wurde eingerichtet, um Interessierten relevante Informationen gebündelt und nachvollziehbar bereitzustellen.
Hier finden sich zentrale Dokumente, Stellungnahmen, Vereinbarungen und Einschätzungen.
(mehr …) -

Naxoshalle: 25 Jahre Hallenbesetzung
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Loblied auf Willy Praml
Andrang in der Naxoshalle in Frankfurt am Main am 9.2.2026 zur 25-jährigen „Hallenbesetzung“.
(mehr …) -

Danke, Florian Warweg
Mit diesem Beitrag möchten wir Florian Warweg unseren ausdrücklichen Dank aussprechen – für seine herausragende journalistische Arbeit bei den NachDenkSeiten und für sein besonderes Engagement in den NachDenkSeiten-Gesprächskreisen, insbesondere auch bei uns in Frankfurt.
(mehr …)
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Juni 2026
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Mo., 1. Juni ’26
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Eine der bekanntesten Friedensaktivistinnen der USA kommt nach Frankfurt. 📆 Di., 2. Juni ’26 🕗 18:00 Uhr Kurzfristig laden der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt und die Frankfurter FriedensGespräche als Kooperationspartner der Friedens- und Zukunftswerkstatt zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Ann Wright ein. Ann Wright: Die Stimme des Widerstands gegen Krieg und Militarisierung Ann Wright war Oberst der US-Armee und US-Diplomatin. Internationale Bekanntheit erlangte sie, als sie 2003 aus Protest gegen den Irakkrieg aus dem diplomatischen Dienst der USA austrat. Seitdem engagiert sie sich weltweit für Frieden, Menschenrechte und internationale Solidarität. Bei der Veranstaltung wird sie über ihre langjährigen Erfahrungen als Friedensaktivistin, die aktuelle Situation in Gaza sowie die Bedeutung internationaler Solidarität berichten. Besondere Aufmerksamkeit erhielt Ann Wright zuletzt durch ihre Beteiligung an den Missionen der Freedom Flotilla Coalition, die humanitäre Hilfe nach Gaza bringen und die Blockade des Gazastreifens durchbrechen will. Die Mission stand weltweit im Fokus, nachdem das Schiff „Conscience“ vor Malta durch einen Drohnenangriff beschädigt wurde. Erst vor wenigen Tagen sprach Ann Wright zudem auf der Demonstration in Wiesbaden gegen die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland und warnte vor einer weiteren Eskalation der internationalen Spannungen. Gerade in einer Zeit zunehmender Kriegsgefahr und Aufrüstung bietet die Veranstaltung die seltene Gelegenheit, eine engagierte Friedensaktivistin aus den USA persönlich zu erleben und mit ihr ins Gespräch zu kommen. Wir würden uns freuen, viele Interessierte begrüßen zu können. Bitte leiten Sie diese Einladung auch an Freunde, Bekannte und Interessierte weiter. Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.
Am Dienstag, dem 2. Juni wird Ann Wright über ihre Erfahrungen, die Situation in Gaza und die Bedeutung internationaler Solidarität berichten. Ann Wright ist pensionierter Oberst der US-Armee und ehemalige US-Diplomatin. Internationale Bekanntheit erlangte sie, als sie 2003 aus Protest gegen den Irakkrieg aus dem diplomatischen Dienst der USA zurücktrat. Seit vielen Jahren engagiert sie sich für Frieden, Menschenrechte und internationale Solidarität. Zuletzt beteiligte sie sich an den Missionen der Freedom Flotilla Coalition zur Durchbrechung der Blockade des Gazastreifens. Die Hilfsmission stand weltweit im Fokus, nachdem das Schiff „Conscience“ vor Malta durch einen israelischen Drohnenangriff beschädigt wurde. Ann Wright wird außerdem am Samstag, dem 30. Mai, auf der Demonstration in Wiesbaden sprechen. Friedens- und Zukunftswerkstatt mit dem Bündnis SOS Palästina Mit friedlichen Grüßen Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. |
19:00: Stammtisch Freidenker Frankfurt
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📆 Mi., 3. Juni ’26
🕗 19:00 Uhr 📌 Club Voltaire Kleine Hochstraße 5 60313 Frankfurt am Main ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Liebe Genossinnen und Genossen, wir treffen uns am Mittwoch, den 03.06.2026 um 19:00 Uhr im Club Voltaire – https://www.club-voltaire.de/ – im Vortragsraum 1. Stock zu unserem monatlichen Freidenker-Stammtisch in Frankfurt/M. |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
18:30: NDS-GK Frankfurt – Monatliches Treffen Juni 2026
![]() Monatliches Treffen des
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| Beitrag von Wolfgang zum Download |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
18:00: Vortrag: Städtepartnerschaft Kursk – Speyer
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„Roland Kern war Kommunalpolitiker in Speyer. Er hat eine ukra- inische Mutter und deshalb seit 1964 direkten Kontakt mit der Ukraine und Russland. Er hat zusammen mit einem Freundes- kreis die Städtepartnerschaft der Stadt Speyer mit der russischen Stadt Kursk aufgebaut.
Städtepartnerschaften sind wichtig, gerade in schwierigen Zeiten wie heute. Deshalb war Gegenstand des Gesprächs auch die Frage, wie man Städtepartnerschaften gründen kann. Roland Kern empfiehlt Partnerschaften mit russischen und mit ukrainischen Städten, wörtlich: „Ich empfehle den Leuten, macht doch (auch) eine Partnerschaft mit einer ukrainischen Stadt. Das halte ich für genauso richtig. Mit all denen, die unterdrückt sind oder mit denen, die nicht wissen, was ihre Regierung mit ihnen treibt, die sollen sich vernetzen mit den Freunden anderer Länder. Das sollte auf jeden Fall gemacht werden, denn jeder, der in seinem ‚eigenen Saft kocht’, sieht die anderen nicht, und so entstehen Vorurteile. Und aus Vor- urteilen entstehen Kriege.“ https://www.nachdenkseiten.de/?p=101681
Auf der Internetseite der Europäischen Kommission findet sich in Bezug auf die Zusammenarbeit zwischen EU und Belarus ein Do- kument mit folgendem Inhalt: „Nach der Überprüfung der EU-belarussischen Beziehungen und angesichts der Mitwirkung des Lukaschenko-Regimes im russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine wurde die EU-Unterstützung nach 2020 auf nichtstaatliche Akteure ausgerichtet und bietet dem belarussischen Volk in sechs Schlüsselbereichen erhebliche Unter- stützung: Zivilgesellschaft, Menschenrechte, unsabhängige Medien, Bildung, Kultur, und KMU im Exil. Seit 2020 beträgt die finanzielle Unterstützung der EU für das belarussische Volk 200 Millionen Euro über das Instrument für Nachbarschaft, Entwicklung und internatio- nale Zusammenarbeit (NDICI) – Global Europe.“ https://enlargement.ec.europa.eu/countries/belarus_en
Sollte mit einer solchen Ansage tatsächlich eine weitere Städte- oder andere Partnerschaft mit einer belarussischen Zivilgesellschaft möglich sein? Wenn ja, wie bekommen wir das hin? Und wer macht mit? |
19:00: Linker Stammtisch Juni 2026
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Liebe Genossinnen und Genossen, der nächste „Linker Stammtisch“ findet am 📆 Mi., 17. Juni ’26 statt. Das Thema wird sein: „Deutschlands Außenpolitik 1991 bis 2021“ Kurzreferat durch Wolfgang Schürer
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Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Termin entfällt: Sevim Dağdelen: Den Bruch mit NATO und USA wagen
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📆 Fr., 19. Juni ’26
🕗 Termin entfällt Uhr 📌 SAALBAU Südbahnhof Hedderichstraße 51 60594 Frankfurt am Main ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Einladung zu einer |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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13:00: Kundgebung: Friedensmenschenkette über den Main
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Die zentrale Botschaft vom 20. Juni. 2026 aus Frankfurt lautet:
Jeder ist herzlich eingeladen eine kraftvolle Friedensbotschaft in die Welt hinaus zu senden. 📍ABLAUFPLANUNG FÜR DEN 20.06.26: 🕑 13.00 Uhr Auftaktkundgebung, Merianplatz Die FRIEDENSMENSCHENKETTE soll die Herzen der Menschen zwischen Ost und West, zwischen Norden und Süden erreichen und uns wieder miteinander versöhnen. |
16:30: Vortrag und Buffet – DRUSCHBA Freundschaftsfahrt 2026
![]() DRUSCHBA Freundschaftsfahrt 2026 Eindrucksvolle Bilder und spannende Geschichten einer besonderen Reise in einer besonderen Zeit. Besondere kulinarische Einstimmung: Russisches Buffet !
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18:00: Filmvorführung: „Komm und Sieh“ – 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion
85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion – Filmvorführung: „Komm und Sieh“Samstag, 20.06.26, 18:00 Saalbau Gallus Kommunistische Organisation in Kooperation mit dem Albert-Kuntz-Verein Wir zeigen zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion den Film „Komm und Sieh“ von 1985 des sowjetischen Regisseurs Elem Klimov. Der Film gilt bis heute als einer der besten Kriegsfilme der Welt. Der Film verfolgt den Genozid der Wehrmacht in Weißrussland aus der Perspektive des Teenagers Flyora, der ein Gewehr findet und sich dem sowjetischen Widerstand anschließt. Klimov stellt die ernüchternde Realität des Siedlerkolonialismus der Wehrmacht mitsamt ihrer „verbrannte Erde“ Politik schonungslos dar – genauso den Widerstand. Anstelle einer heroischen Abenteuer- und Ruhmesgeschichte, stellt der Film den grausamen, fieberhaften Albtraum dar, mit dem die sowjetische Bevölkerung im II. Weltkrieg konfrontiert wurde. Durch die Egoperspektive des jungen Flyora schafft es der Film den psychologischen Horror des Krieges so greifbar darzustellen, dass man sich nie als Betrachter sieht und in Sicherheit des Abstandes wiegen kann. Dadurch ist es ein Film, der einen noch lange verfolgt. Zitat: „Am 8. Mai jährt sich die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Mehrere Jahre wütete der Nationalsozialismus in der Welt. So auch in der Sowjetunion, in der 27 Millionen Menschen durch Krieg und Pogrome von den Nazis ermordet wurden. Die Sowjetunion leistete den Löwenanteil an dem Sieg gegen die Nazis, doch dies und die dort verübten Gräueltaten fallen immer weiter in Vergessenheit. Deshalb zeigen wir an dem Tag den renommierten sowjetischen Film “Komm und Sieh”. Der Film erzählt die Geschichte des jungen Fljora, der sich den Partisanen anschließt. Wie der Name des Films suggeriert, werden wir auf die Reise des Jungen mitgenommen und bekommen so den Horror zu sehen, dem die Bevölkerung ausgesetzt war, aber auch, dass es wichtig ist, gegen den Schrecken des Faschismus an zu kämpfen. Contentwarnung: Kriegsszenen, Hinrichtungen, Pogrome, Vergewaltigung. Der Film zeigt die Schrecken des Kriegs in aller Deutlichkeit, aber ohne diese zu zelebrieren, wie es viele andere Kriegsfilme tun.“ |
Friedlicher Hessentag in Fulda
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📆 Fr., 12. Juni ’26 – So., 21. Juni ’26
📌 Fulda ↗️ Weitere Informationen iCal gCal Aufruf zur Beteiligung am Friedlichen Hessentag 2026 in Fulda Vom 12. bis 21. Juni 2026 ist der Hessentag zu Gast in Fulda. Interessierte wenden sich bitte an 12. bis 21. Juni |
Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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18:00: Kundgebung zum 85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion – Stoppt den Krieg gegen Russland!
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85. Jahrestag des Überfalls auf die Sowjetunion – Stoppt den Krieg gegen Russland! Kundgebung 22.06.26, Frankfurt Hauptwache 18:00 Deutschland wird kriegstüchtig gemacht und der Feind steht fest: Russland. 85 Jahre nach dem Überfall auf die Sowjetunion rüstet Deutschland zum erneuten Feldzug Richtung Osten. Der Außenminister sagt ohne Hemmung: „Russland wird für immer unser Feind sein“. Der Überfall Nazi-Deutschlands am 22. Juni 1941 markiert den Beginn eines Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion, der das Leben von 27 Millionen Sowjetbürgern kostete. Unvorstellbare Verbrechen waren Teil der Vernichtungs- und Kolonisierungsfeldzüge gegen die Völker, die der Herrschaft der deutschen Imperialisten unterworfen werden sollten. Russland als Aggressor – das ist die Rechtfertigung für die Kriegsvorbereitung. Aber das Gegenteil ist wahr: nach dem Zerfall der Sowjetunion begann die NATO entgegen aller Vereinbarungen sofort, Russland zu umzingeln und zu bedrohen. Die Ukraine wurde zu einem Vorposten gemacht, in dem tausende Ukrainer für die Ziele der NATO geopfert werden und tausende Russen sterben. Die rigorose Aggression ging von der NATO aus und hält bis heute an. Während es damals offen darum ging, Russland zu kolonisieren und zu zerstören, muss dieses Vorhaben heute verschleiert werden. Aber auch heute ist das Ziel, Russland in Einzelteile zu zerlegen und als Rohstofflieferant zu unterwerfen. Es ist Teil der Rekolonialisierung vieler Länder, die untrennbar mit Völkermord verbunden ist, wie in Gaza und Libanon täglich zu sehen. Für die Umsetzung braucht es die Faschisten, damals wie heute. In der Ukraine wurden sie durch einen NATO-orchestrierten Putsch und dem Opfer zahlreicher Menschenleben an die Macht gebracht. In Deutschland tritt die AfD für diese Aufgabe an: während sie von Frieden redet, ist sie die militaristischste und rassistischste Partei – die aggressivste NATO-Partei. Eine ihrer Aufgaben ist die Verharmlosung des Faschismus zur Kriegsvorbereitung. Während Regierung, Kapital und Faschisten es ernst mit ihren Kriegsplänen meinen, tragen viele Linke das Gerede vom „russischen Imperialismus“ mit und relativieren damit die Aggression der NATO. Die Linkspartei ermöglichte die Abstimmung zum größten Aufrüstungsprogramm der BRD. Die Gewerkschaftsführungen tragen Aufrüstung und Kriegslogik mit. Die Friedensbewegung erkennt zu wenig die Bedrohung Russlands durch die NATO an. Die Gleichstellung von NATO und Russland verhindert eine effektive Bekämpfung des Kriegstreibers NATO. Die demokratischen Rechte werden bereits jetzt eingeschränkt, vor allem für alle, die der Staatsräson entgegen stehen. Die Propagandaschlacht ist die erste, die im Krieg ausgefochten wird. Die Herrschenden erkennen, wie relevant dieses Feld ist. Noch können wir aufstehen und sagen was ist. Nutzen wir die Gelegenheit. 85 Jahre nach dem brutalen Überfall auf die Sowjetunion ist es dringend Zeit, dass wir jetzt aufstehen gegen die NATO-Aggression und die Vorbereitungen für einen erneuten großen Krieg gegen Russland. Wir fordern:
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Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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19:00: Gabriele Krone-Schmalz in Kaiserslautern – Das Feindbild Russland
![]() Einladung zur Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz Die NachDenkSeiten-Gesprächskreise SüdWest – Kaiserslautern, Speyer, Karlsruhe, Mannheim, Wiesbaden und Frankfurt – laden gemeinsam mit der Friedens- und Zukunftswerkstatt sowie der Kampagne Stopp Air Base Ramstein herzlich zu einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung ein. Diese findet im Rahmen der Friedenswoche der Kampagne Stopp Air Base Ramstein statt. Freitag, 26. Juni 2026, 19:00 Uhr, Kaiserslautern Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz Thema: Der Krieg in der Ukraine, die fortschreitende militärische Eskalation zwischen Russland und dem Westen sowie die zentrale Rolle der US Air Base Ramstein werfen grundlegende Fragen für die Zukunft Europas auf. Während die politische und mediale Debatte vielfach von Konfrontation geprägt ist, werden Stimmen für Diplomatie, Deeskalation und eine friedliche Konfliktlösung häufig an den Rand gedrängt. Gerade in dieser Situation ist eine sachliche, differenzierte und faktenbasierte Diskussion wichtiger denn je. Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz gehört seit Jahrzehnten zu den profiliertesten Kennern Russlands und der deutsch-russischen Beziehungen. Gemeinsam mit Reiner Braun wird sie die aktuellen Entwicklungen analysieren und Perspektiven für eine Friedenspolitik in Europa aufzeigen. Wir laden alle Interessierten herzlich ein, diese hochaktuelle und hochkarätig besetzte Veranstaltung zu besuchen. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren, Fragen zu stellen und mit anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Angesichts der Brisanz des Themas und der Bedeutung der aktuellen Entwicklungen freuen wir uns über eine zahlreiche Teilnahme. Bitte weisen Sie auch Freunde, Bekannte und Kollegen auf diese Veranstaltung hin. Die Veranstaltung ist zugleich ein weiterer Schritt beim Aufbau des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Kaiserslautern. Wer an einer lebendigen Diskussionskultur und der Vernetzung kritischer Stimmen in der Region interessiert ist, findet hier eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Mitmachen.
Ort: Veranstaltungszentrum Gartenschau Kaiserslautern – Lauterstraße 51 Zwecks organisatorischer Planung bitten wir um Anmeldung. Der Eintritt ist frei – Spenden zur Finanzierung der Veranstaltung sind jedoch erbeten. |
Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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Ramstein – Friedenswoche 2026 – 20. bis 28. Juni
Seit 2015 Aktiv für den Frieden –
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12:00: Friedenskonferenz Südwest
![]() Zur Webseite der Veranstaltung Globale Umbrüche, Repression und Gegenstrategien mit regionaler VernetzungTermin: Sonntag, den 5. Juli 2026 von 12 bis 18 Uhr
Ort: Karlsruhe, großer Saal im Akropolis-Ziegler Restaurant,
Wir bitten aus organisatorischen Gründen um –> Anmeldung über unser Formular
In vielen örtlichen Friedensinitiativen besteht der Bedarf nach eingehender Analyse zur Militarisierung in Deutschland und dem globalen Kriegsgeschehen. Uns verbinden die Fragen: Was können wir tun? Welche Impulse für Vernetzung können wir bei einer regionalen Friedenskonferenz auf den Weg bringen? Wir haben für unsere Tagesveranstaltung drei aufeinander abgestufte Themenblöcke bzw. entsprechende Zeitfenster vorgesehen. Dazwischen haben wir jeweils größere Pausen eingeplant, die für informelle Gespräche zur Vernetzung genutzt werden können. Auch nach 18 Uhr können im zugehörigen Restaurant noch in Verbindung mit einem Abendessen die vorhandenen Kontakte vertieft und neue geknüpft werden. Block 1: Geopolitische AnalyseWie kann man die Vielzahl von Kriegen und Krisen, die tagespolitisch sich überschlagenen Ereignisse strukturiert einordnen? Referent: Peter Wahl – Mitautor des im September 2025 erschienen Buches „Weltordnung im Umbruch. Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt„, PapyRossa Verlag, Köln. Block 2: Gesellschaftliche Formierung, Meinungsmanipulation, kognitive Kriegsführung und RepressionWelche Konsequenzen hat das für unsere Friedensaktivitäten? Referentin: Ninon Colneric ist Rechtswissenschaftlerin und ehem. Richterin am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Vorstandsmitglied des Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP). Sie ist Co-Autorin des Rechtsgutachten über „EU-Sanktionen gegen natürliche Personen wegen angeblicher Desinformation“ vom November 2025.
Teil B: Politische Einordnung Block 3: VernetzungWas sollten wir tun um die Friedensbewegung zu verbreitern und zu stärken? Inwieweit sind spezifische Friedensinitiativen kampagnen- und vernetzungsfähig? Wie können wir die Vielzahl von Themenfeldern fokussieren für gemeinsame Aktivitäten? Thematische Stichworte aus aktueller Sicht:
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Juli 2026
| Montag | Dienstag | Mittwoch | Donnerstag | Freitag | Samstag | Sonntag | |
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Mo., 29. Juni ’26
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Di., 30. Juni ’26
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Mi., 1. Juli ’26
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Do., 2. Juli ’26
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Sa., 4. Juli ’26
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![]() Zur Webseite der Veranstaltung Globale Umbrüche, Repression und Gegenstrategien mit regionaler VernetzungTermin: Sonntag, den 5. Juli 2026 von 12 bis 18 Uhr
Ort: Karlsruhe, großer Saal im Akropolis-Ziegler Restaurant,
Wir bitten aus organisatorischen Gründen um –> Anmeldung über unser Formular
In vielen örtlichen Friedensinitiativen besteht der Bedarf nach eingehender Analyse zur Militarisierung in Deutschland und dem globalen Kriegsgeschehen. Uns verbinden die Fragen: Was können wir tun? Welche Impulse für Vernetzung können wir bei einer regionalen Friedenskonferenz auf den Weg bringen? Wir haben für unsere Tagesveranstaltung drei aufeinander abgestufte Themenblöcke bzw. entsprechende Zeitfenster vorgesehen. Dazwischen haben wir jeweils größere Pausen eingeplant, die für informelle Gespräche zur Vernetzung genutzt werden können. Auch nach 18 Uhr können im zugehörigen Restaurant noch in Verbindung mit einem Abendessen die vorhandenen Kontakte vertieft und neue geknüpft werden. Block 1: Geopolitische AnalyseWie kann man die Vielzahl von Kriegen und Krisen, die tagespolitisch sich überschlagenen Ereignisse strukturiert einordnen? Referent: Peter Wahl – Mitautor des im September 2025 erschienen Buches „Weltordnung im Umbruch. Krieg und Frieden in einer multipolaren Welt„, PapyRossa Verlag, Köln. Block 2: Gesellschaftliche Formierung, Meinungsmanipulation, kognitive Kriegsführung und RepressionWelche Konsequenzen hat das für unsere Friedensaktivitäten? Referentin: Ninon Colneric ist Rechtswissenschaftlerin und ehem. Richterin am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Vorstandsmitglied des Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern (BIP). Sie ist Co-Autorin des Rechtsgutachten über „EU-Sanktionen gegen natürliche Personen wegen angeblicher Desinformation“ vom November 2025.
Teil B: Politische Einordnung Block 3: VernetzungWas sollten wir tun um die Friedensbewegung zu verbreitern und zu stärken? Inwieweit sind spezifische Friedensinitiativen kampagnen- und vernetzungsfähig? Wie können wir die Vielzahl von Themenfeldern fokussieren für gemeinsame Aktivitäten? Thematische Stichworte aus aktueller Sicht:
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