Neue Termine

  • Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ

    Jahresrückblick und Ausblick auf 2026

    📆 Do., 1. Jan. ’26 Di., 31. März ’26
    🕗 1. Quartal 2026 Uhr
       Frankfurt ‌am Main

    Im Rahmen der Frankfurter FriedensGespräche des NachDenkSeiten Gesprächskreises Frankfurt möchten wir schon jetzt darauf hinweisen:
    Für das 1. Hälfte 2026 haben bereits Florian Warweg, Werner Rügemer, Diether Dehm, Günter Verheugen, Michael von der Schulenburg und Bastian Barucker zugesagt.
    Liebe Teilnehmer, Unterstützer und Interessierte,
    zum Jahresende möchten wir uns im Namen des gesamten NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt herzlich für ein ereignisreiches Jahr bedanken.
    Das zurückliegende Jahr war geprägt von intensiven Diskussionen, gut besuchten Vor-Ort-Treffen, einer neu gestalteten Webseite sowie mehreren Veranstaltungen, die inhaltlich wie organisatorisch deutliche Weiterentwicklungen und echte Höhepunkte darstellten.
    Mit eurer Beteiligung, dem kontinuierlichen Engagement vieler Mitwirkender sowie der Unterstützung durch und mit unseren Kooperationspartnern konnten Veranstaltungen realisiert werden, die weit über Frankfurt hinaus Resonanz gefunden haben.

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  • NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt

    Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ?

    📆 Mi., 21. Jan. ’26
    🕗 18:00 Uhr
    📌 Darmstadt
       GEW-Haus

    Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt lädt im Rahmen seiner Themenreihe
    „Daseinsvorsorge (DaVo) in öffentliche oder gesellschaftliche Hand“ ein

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  • Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ

    Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation

    📆 Fr., 23. Jan. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Frankfurt am Main
       SAALBAU Gallus

    Letzter Vortrag von Florian Warweg als NDS-Redakteur: Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz. Seine Arbeit liefert Zivilgesellschaft, Aktivisten und kritischen Abgeordneten fundierte Argumente und faktenbasierte Analysen, die für eine demokratische Friedenspolitik unverzichtbar sind.

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  • Club Voltaire

    Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

    📆 Do., 29. Jan. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Frankfurt am Main
       Club Voltaire

    Hebels aktuelle Stunde – Verkehrte Welt: Eine venezolanische Anhängerin Trump’scher Kanonenbootpolitik in der Karibik erhält den Friedensnobelpreis, die NATO den Westfälischen Friedenspreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an einen harten Verfechter der militärischen Eindämmung Russlands. Aber jenseits derartiger Kuriositäten gilt: Leider wird das Jahr 2025 kaum als eines in die Geschichte eingehen, in dem der Frieden vorangekommen wäre.

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  • Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ

    Ukraine, Venezuela, Grönland, Iran … Wer oder was bestimmt die US-Politik?

    📆 Fr., 6. Feb. ’26
    🕗 18:30 Uhr
    📌 Frankfurt am Main
       DGB-Haus

    Vortrags- und Diskussionsveranstaltung mit Werner Rügemer. Es soll vor allem um die geopolitische Hintergründe der US-Politik und Hintermänner von Donald Trump gehen. Die Bandbreite von aktuellen Themen reicht hierbei von der militärischen Aggression gegen Venezuela bis hin zur Rolle des Blackrock-Bundeskanzlers Friedrich Merz.

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  • NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt

    Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt Februar 2026

    📆 Fr., 13. Feb. ’26
    🕗 18:30 Uhr
    📌 Frankfurt am Main
       Club Voltaire

    Wir möchten euch herzlich zum Vor-Ort-Treffen des Gesprächskreises im Februar einladen: Aktuelle Themen werden noch bekanntgegeben.

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  • Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ

    Fortsetzung Schulstreik

    📆 Do., 5. März ’26
  • NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt

    Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt März 2026

    📆 Fr., 13. März ’26
    🕗 18:30 Uhr
    📌 Frankfurt am Main
       Club Voltaire

    Wir möchten euch herzlich zum nächsten Vor-Ort-Treffen des Gesprächskreises im März einladen: Aktuelle Themen werden noch bekanntgegeben.

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  • NachDenkSeiten-Gesprächskreis Limburg

    Korrumpiert – Sind Demokratie und Frieden noch zu retten?

    📆 Sa., 14. März ’26
    🕗 18:30 Uhr
    📌 Limburg an der Lahn
       Restaurant „Zur Turnhalle“

    Vortrag und Diskussion mit Marco Bülow

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  • Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ

    Frankfurter Ostermarsch

    📆 Mo., 6. Apr. ’26
    📌 Ort
       wird noch bekanntgegeben
  • Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ

    Friedlicher Hessentag in Fulda

    📆 Fr., 12. Juni ’26 So., 21. Juni ’26
       Fulda
    Webseite

    Und wieder wird die Bundeswehr auf einer großen Fläche Tag für Tag präsent sein und um selbst bei minderjährigen Schüler:innen für den „Dienst an der Waffe“ zu werben. Das „Bündnis Friedlicher Hessentag“ ist gegen solche Militärwerbung auf Volksfesten und bei Minderjährigen.

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Neue Beiträge

  • Intervention in Venezuela – Verdeckte Regierungs­wechsel

    Covert Regime Change (nach Linsey O’Rourke)

    Anlässlich der jüngsten Intervention der USA in Venezuela – und im Sinne einer gewissen geistigen Hygiene – richtet sich dieser Text an all jene, die noch immer glauben, westliche Außenpolitik folge primär einem „höheren Wertesystem“, an Demokratie, Menschenrechte oder gar moralische Verantwortung und soll zur Einordnung dieser Illusion beitragen.

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  • Dossier: Aktueller Stand im NDS-Gesprächskreis Frankfurt

    Dossier: Aktueller Stand im NDS-Gesprächskreis Frankfurt

    📆

    In den vergangenen Wochen kam es im Nachdenkseiten-Gesprächskreis Frankfurt zu intensiven Diskussionen über Struktur, Arbeitsweise und zukünftige Ausrichtung. Dieser Dossierbereich wurde eingerichtet, um Interessierten relevante Informationen gebündelt und nachvollziehbar bereitzustellen.

    Hier finden sich zentrale Dokumente, Stellungnahmen, Vereinbarungen und Einschätzungen.

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Aktivitäten

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Gesprächs­kreise.

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Veranstaltungen Januar 2026

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
Mo., 29. Dez. ’25
Di., 30. Dez. ’25
Mi., 31. Dez. ’25

1. Quartal 2026: Jahresrückblick und Ausblick auf 2026

Jahresrückblick und Ausblick auf 2026

📆 Do., 1. Jan. ’26 Di., 31. März ’26
🕗 1. Quartal 2026 Uhr
📌 Frankfurt ‌am Main
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Frankfurter FriedensGespräche
Gesprächskreis NachDenkSeiten Frankfurt

Wir freuen uns, im Rahmen der Frankfurter FriedensGespräche des NachDenkSeiten Gesprächskreises Frankfur bekanntgeben zu können:
Für das 1. Hälfte 2026 haben bereits Florian Warweg, Werner Rügemer, Diether Dehm, Günter Verheugen, Michael von der Schulenburg und Bastian Barucker zugesagt.

Liebe Teilnehmer, Unterstützer und Interessierte,

zum Jahresende möchten wir uns im Namen des gesamten NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt herzlich für ein ereignisreiches Jahr bedanken.

Das zurückliegende Jahr war geprägt von intensiven Diskussionen, gut besuchten Vor-Ort-Treffen, einer neu gestalteten Webseite sowie mehreren Veranstaltungen, die inhaltlich wie organisatorisch deutliche Weiterentwicklungen und echte Höhepunkte darstellten.

Mit eurer Beteiligung, dem kontinuierlichen Engagement vieler Mitwirkender sowie der Unterstützung durch und mit unseren Kooperationspartnern konnten Veranstaltungen realisiert werden, die weit über Frankfurt hinaus Resonanz gefunden haben.

Besonders hervorzuheben sind die Vorträge und Gespräche mit renommierten Referenten wie Gabriele Krone-Schmalz, Tom-Oliver Regenauer, Rainer Rupp, Wolfgang Bittner und Ulrike Guérot. Diese Veranstaltungen haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig persönliche Begegnungen, offene Debatten und fundierte Analysen gerade in politisch und gesellschaftlich herausfordernden Zeiten sind – und wie groß das Interesse an solchen Formaten weiterhin ist.

Unser besonderer Dank gilt den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern im Hintergrund. Durch ihren Einsatz in Vorbereitung, Bewerbung, Organisation, Technik, Streaming, Aufzeichnung und Abwicklung konnte ein sehr hohes Niveau erreicht werden. Nicht zuletzt deshalb haben viele Referenten Frankfurt in guter Erinnerung behalten – und wir dürfen davon ausgehen, einige von ihnen bald wieder begrüßen zu können.

Diese positive Entwicklung setzt sich fort:
Im Rahmen des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt und der Frankfurter FriedensGespräche können wir bereits jetzt ankündigen, dass für das erste Quartal 2026 Florian Warweg, Diether Dehm, Günter Verheugen und Bastian Barucker zugesagt haben. Damit führen wir unsere Veranstaltungsreihe mit Gästen fort, die Profil, Erfahrung und den Mut zum eigenen Standpunkt mitbringen. Freuen Sie sich auf eine Reihe, die weiter an Tiefe, Aktualität und Gesprächskraft gewinnt.

Trotz der aktuellen geopolitischen Entwicklungen, die Anlass zur Sorge geben, sehen wir in der lebendigen Beteiligung, im wachsenden Interesse und in der konstruktiven Zusammenarbeit viele positive Zeichen. Sie bestärken uns darin, die Vor-Ort-Treffen, die Frankfurter FriedensGespräche und unsere Webseite auch im kommenden Jahr engagiert, sachlich und dialogorientiert fortzuführen und weiterzuentwickeln – unter dem gemeinsamen Leitgedanken:

Für Frieden, Diplomatie und soziale Gerechtigkeit – gegen Auf- und Hochrüstung sowie Kriegsvorbereitung.

Wir wünschen allen aktiven und passiven Teilnehmern des NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt erholsame Feiertage, einen guten Übergang ins neue Jahr sowie Glück und Gesundheit. Möge es uns gemeinsam gelingen, auch künftig zu einer offenen, kritischen und zukunftsweisenden Arbeit des Gesprächskreises beizutragen.

Mit herzlichen Grüßen
für den NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt
von allen Beteiligten

Neujahr

Neujahr

📆 Do., 1. Jan. ’26

  iCalgCal

Gesetzlicher Feiertag in Hessen

Fr., 2. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Sa., 3. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
So., 4. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Mo., 5. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Di., 6. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

19:00: Stammtisch Freidenker Frankfurt

Stammtisch Freidenker Frankfurt

📆 Mi., 7. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Club Voltaire
  Kleine Hochstraße 5
  60313 Frankfurt am Main
↗️ Weitere Informationen
  iCalgCal

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freundinnen und Freunde,

wir treffen uns am Mittwoch, den 7. 1. 2026 um 19:00 Uhr im Club Voltaire – im Vortragsraum 1. Stock zu unserem monatlichen Freidenker-Stammtisch in Frankfurt/M.

Auch zu diesem Treffen wird es kein Impulsreferat geben; jede/jeder benennt, was ihm aktuell am wichtigsten ist; über die Vorschläge entscheiden wir und diskutieren dann.

Bringt Freunde und Bekannte mit.

Ich wünsche allen einen anregenden und angenehmen Übergang nach 2026.
Aus meiner Sicht passt, u. a. für 2026, die Vorgabe von Fidel Castro – „Russland und China sind berufen eine neue Welt anzuführen“ – ganz gut dazu.
Im Rahmen unserer Möglichkeiten werden wir sie dabei unterstützen.

Herzliche Grüße
Willi

Do., 8. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

18:30: Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt Januar 2026

Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt Januar 2026

📆 Fr., 9. Jan. ’26
🕗 18:30 Uhr
📌 Club Voltaire
  Kleine Hochstraße 5
  60313 Frankfurt am Main
  iCalgCal
Monatliches Treffen des
NachDenkSeiten Gesprächskreises Frankfurt am Main
im Januar 2026

Liebe Nachdenkerinnen und Nachdenker,
liebe Teilnehmer des Gesprächskreises Frankfurt,

wir möchten euch herzlich zum nächsten Vor-Ort-Treffen des Gesprächskreises einladen:

Freitag, 9. Januar 2026, um 18:30 Uhr
Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, 2. Stock

aus gegebenem Anlass wird ein Schwerpunkt der Austausch über das weitere Vorgehen zur Neubesetzung der Koordination der Vor-Ort-Treffen sein (Einordnung der aktuellen Entwicklungen im Gesprächskreis Frankfurt sowie Diskussion über zukünftige Arbeitsform, Organisation und Leitung unter Berücksichtigung der Grundlinien).

Ergänzend verweisen wir auf die
Information zum aktuellen Stand im Gesprächskreis Frankfurt, in der grundlegende Punkte zusammengefasst sind, um für alle einen gemeinsamen Kenntnisstand zu gewährleisten.

Vorgesehene Tagesordnung (Kurzfassung):

  1. Neubesetzung der Koordination der Vor-Ort-Treffen

    • Information zu aktuellen Entwicklungen im Gesprächskreis Frankfurt

    • Austausch über zukünftige Formate der Vor-Ort-Treffen

    • Interessenbekundungen und mögliche Leitungsmodelle

    • Verständigung über ein transparentes weiteres Vorgehen

  2. US Militärintervention Venezuela

  3. Aktuelle Entwicklungen zur Einschränkung der Meinungsfreiheit

    • Beispielhaft: Repressionen gegenüber Jacques Baud

 

Wir freuen uns auf einen sachlichen und konstruktiven Austausch.

Die Moderation wird an diesem Abend kommissarisch Pascal Lauria übernehmen.

 

Pascal Lauria

Koordination Frankfurter FriedensGespräche
Redaktion “Nachdenken in Frankfurt“
Kommissarische Leitung Vor-Ort-Gesprächskreis
Heinz Wegner

Koordination Webseite
Redaktion „Nachdenken in Frankfurt“
Koordination Vernetzung

 

14:00: Hände weg von Venezuela!

Hände weg von Venezuela!

📆 Sa., 10. Jan. ’26
🕗 14:00 Uhr
📌 Frankfurt ‌am Main
  iCalgCal

Das Bündnis Hände weg von Venezuela ruft für diesen Samstag, den 10. Januar um 14:00 Uhr zu einer Kundgebung am Brockhaus-Brunnen in Frankfurt am Main auf. Wir verurteilen die US-Aggression gegen Venezuela aufs Schärfste. Kein Land ist Weltpolizei, um ein anderes souveränes Land und dessen Hauptstadt zu bombardieren, sowie den Präsidenten und seine Frau illegaler Weise zu entführen. Wir solidarisieren uns mit Venezuela und fordern ein Ende der Angriffe.

Besonders möchten wir die Bundesregierung und die EU in die Pflicht nehmen durch ihr Schweigen dieses Treiben der USA nicht mehr länger zu tolerieren und sich somit zum Komplizen zu machen. Der Wild-West-Imperialismus der USA unter Trump droht die Welt in einen großen Krieg zu stürzen und stellt eine Gefahr nicht nur für Venezuela, sondern auch für Mexiko, Palästina, Kolumbien, Kuba und Grönland dar. Wir dürfen nicht untätig zuschauen, sondern rufen alle dazu auf, sich uns anzuschließen gegen die Angriffe der USA und für ein souveränes Venezuela.

So., 11. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Mo., 12. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Di., 13. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

19:00: Frankfurter Friedensversammlung

Frankfurter Friedensversammlung

📆 Mi., 14. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 DGB-Haus
  Haus der Gewerkschaften
  Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77
  60329 Frankfurt am Main
  iCalgCal

An die Organisationen und Initiativen
der regionalen Friedensbewegung im Rhein-Main Gebiet

Liebe Freundinnen, liebe Freunde,
zunächst unsere besten Wünsche für einige erholsame Fest- und Feiertage und einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedlicheres Jahr 2026.

Zur weiteren Planung unserer Aktivitäten möchten wir euch zu unserer nächsten Beratung einladen.
Frankfurter Friedensversammlung am
Mittwoch, 14. Januar 2026, um 18:00 Uhr

Im Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Saal

Dabei wollen wir unsere jüngsten Aktivitäten auswerten und die Planungen für die nächste Zeit beraten. Dabei wollen wir auch die Aktivitäten bis zum Ostermarsch (am Ostermontag,  6. April 2026) diskutieren und planen. Auf eine Ostermarsch-Aktionsberatung am Sonntag, 11. Januar 2026 um 14:00 Uhr weisen wir alle Interessierten hin.

­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­

Zu einer Aktionsberatung Ostermarsch am Sonntag, 11. Januar 2026 – 14:00 Uhr laden wir bundesweit Mitveranstalter eines Ostermarsches herzlich ein. Angesichts der sich weiter zuspitzenden Lage und den Ambitionen der Bundesregierung Deutschland wieder als große Militärmacht zu etablieren, braucht es lautstarke Ostermärsche mehr denn je. Die Schülerproteste gegen die Wehrpflicht haben erneut gezeigt, dass sich viel tut und auch jüngere Menschen aktiv werden. Wie genau wir z.B. die Schüler für die Ostermärsche gewinnen können, weitere neue Menschen ansprechen wollen und neue Ostermärsche auf die Beine stellen können, all das und mehr wollen wir gerne mit euch am 11. Januar 2026 bei einer Online-Konferenz besprechen. (siehe Anlage)
Wir bitten um Anmeldung an: info@friedenskooperative.de

Am 22. Januar 2026 jährt sich zum 5ten Mal der Atomwaffenverbotsvertrag der UNO. Der Vertrag verbietet den Mitgliedstaaten, Atomwaffen zu testen, zu entwickeln, zu produzieren oder zu besitzen. Außerdem sind die Weitergabe, die Lagerung und der Einsatz sowie die Drohung des Einsatzes verboten. Der Atomwaffenverbotsvertrag ist ein sehr bedeutsamer und notwendiger weiterer Schritt zur umfassenden Ächtung und vollständigen Abschaffung aller Atomwaffen. Ende 2026 kommen die Vertragsstaaten des Atomwaffenverbots zu ihrer ersten Überprüfungskonferenz zur UNO in New York zusammen. Es wäre ein wichtiges Signal, wenn Deutschland an dieser Konferenz teilnimmt, um seiner Verantwortung nachzukommen.

Wir treffen uns zur Mahnwache in Frankfurt am Donnerstag, 22. Januar 2026 um 18:00 Uhr auf der Zeil/ Brockhaus Brunnen.

Auch die Planungen für einen weiteren Aktionstag gegen die Atomkriegsgefahr am 8. Juli 2025, dem bundesweiten Flaggentag der „Mayors for Peace“ wurde angesprochen.
Inzwischen hat sich eine Arbeitsgruppe aus Vertretern lateinamerikanischer Solidaritäts-Initiativen gebildet, die Vorschläge für Aktionen und Veranstaltungen zum Thema Solidarität mit Venezuela erarbeiten wird. Falls weitere aktuelle völkerrechtswidrige Kriegseinsätze unsere spontane Reaktion erfordern werden wir uns melden.

Auch eine Vorbereitungsgruppe zu unserer Aktion „Für einen friedlichen Hessentag“, der vom 12. bis 21. Juni 2026 in Fulda stattfinden wird, hat sich gebildet:
https://www.friedlicher-hessentag.de/index.php?home

Ferner rufen am 5. März 2026 bundesweit Schüler- und Jugendbündnisse zu Schulstreiks und Kundgebungen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht auf. In vielen Städten werden sie dabei von lokalen „Nein-zur-Wehrpflicht“-Bündnissen und Friedensinitiativen unterstützt. Infos zu den Aktionen am 5. März finden sich auf der Internetseite „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ – und außerdem hier: Informationen zu den geplanten Schulstreiks gibt es auf Instagram; Materialien zur Bewerbung und Weiterverbreitung stehen unter diesem Link bereit; Rückfragen können an diese Adresse gestellt werden: NeinzurWehrpflicht@proton.me.

Auch Frieden kostet Geld – unsere Arbeit wird durch Spenden finanziert:
Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt, bei der Frankfurter Sparkasse, IBAN DE20 5005 0201 0200 0813 90 – BIC: HELADEF1822

Mit friedlichen Grüßen

Willi van Ooyen und Karl-Heinz Peil
Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus
Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77
60329 Frankfurt am Main

Tel.: 069 24 24 99.50
Fax: 069 24 24 99.51
frieden-und-zukunft@t-online.de
www.frieden-und-zukunft.de

Do., 15. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

15:00: Gaza-Mahnwache

Gaza-Mahnwache

📆 Fr., 16. Jan. ’26 Sa., 17. Jan. ’26
🕗 15:00 19:00 Uhr
  iCalgCal

GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

15:00: Gaza-Mahnwache

Gaza-Mahnwache

📆 Fr., 16. Jan. ’26 Sa., 17. Jan. ’26
🕗 15:00 19:00 Uhr
  iCalgCal

GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

13:00: Demonstration am Samstag: Hände weg von Venezuela!

Demonstration am Samstag: Hände weg von Venezuela!

📆 Sa., 17. Jan. ’26
🕗 13:00 Uhr
📌 Frankfurt ‌am Main
  iCalgCal
Hände weg von Venezuela!
Stoppt die völkerrechtswidrige US-Aggression!

Der Überfall der USA auf Venezuela in der Nacht des 3. Januars stellt einen Bruch mit dem Völkerrecht sondergleichen dar. Die unprovozierte Bombardierung von Caracas und die Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Frau sind die endgültige Beerdigung des Märchens einer friedlichen internationalen Ordnung. Die Trump-Regierung hat kein Recht Weltpolizei zu spielen.

Die Angriffe gegen Fischerboote in den letzten Monaten, die einseitige Sperrung von venezolanischem Luftraum durch die USA und nicht zuletzt der Überfall vom 3. Januar sind ein Agieren im Geiste des Imperialismus des 19. Jahrhunderts und der Monroe-Doktrin, die die Völker Lateinamerikas zu Untertanen der Vereinigten Staaten machte. Dem gilt es sich entschieden entgegenzustellen!

Die Interventionen und Kriege der USA in Libyen, dem Irak, Afghanistan oder Syrien, in Chile 1973, Nicaragua ab 1979 und Guatemala 1953 oder in Vietnam und Palästina sind mahnende Beispiele für die humanitären Katastrophen, die diese Politik hinterlässt. Die Drohungen gegen Mexiko, Kolumbien, Kuba und sogar gegen Grönland bzw. dem NATO-„Partner“ Dänemark lassen Böses ahnen und zeigen, dass der Wild-West-Imperialismus droht, die ganze Welt in einen Krieg zu stürzen.
Die Trump-Regierung spricht nicht über den Klimawandel, Demokratie, Menschenrechte und soziale Ungleichheit, sondern kennt nur die Sprache der Drohungen. Die Administration, die jeden denkbaren Weg sucht, um Migranten aus Lateinamerika das Leben in den USA schwer zu machen, interessiert sich nicht für Venezuela und seine Menschen, sondern schert sich allein ums Öl und andere wertvolle Ressourcen.

Wir verurteilen im Besonderen das laute Schweigen der Bundesregierung und der EU in dieser Angelegenheit, die sich zum Komplizen der Imperialisten in Washington machen, indem sie dieses Treiben tolerieren. Europa darf sich nicht weiter zum Vasallen der USA machen, sondern muss sich endlich als eigener Akteur für Frieden und Dialog in der Welt einsetzen. Gerade in Europa und besonders in Deutschland müssen die Völker aus der Geschichte von Faschismus und Krieg und imperialistischer
Ausbeutung anderer Länder, die Verantwortung ableiten, ihren Regierungen Einhalt zu gebieten.
Krieg darf kein Mittel der Politik sein und die Völker des globalen Südens haben ein Recht dazu, ihren Weg selbst zu bestimmen. Wir stehen an der Seite des venezolanischen Volkes, für Souveränität Venezuelas und gegen den US-Imperialismus.

Wir fordern:
• Den Stopp der völkerrechtswidrigen Angriffe gegen Venezuela
• Ein Ende der einseitigen und illegalen See- und Luftblockade
• Die Freilassung von Präsident Nicolás Maduro und seiner Frau
• Das Recht auf Selbstbestimmung für das venezolanische Volk
• Ein Ende der illegalen Sanktionen gegen das Land, die vor allem die Bevölkerung treffen
• Eine Rückkehr zur Diplomatie und zum Dialog

Deswegen rufen wir zur Demonstration am 17. Januar um 13:00 Uhr am Paulsplatz in Frankfurt am Main auf, mit Ende an der Alten Oper um 14:30 Uhr:

AGBSW Frankfurt am Main – Atik – BSW Landesverband Hessen – Bundesverband der Migrantinnen – CHP Frankfurt – Comite Popular de Frankfurt – Cuba Sí Hessen – DIDF Frankfurt – DIE LINKE. Kreisverband Wetterau – DKP Frankfurt – Dritte Welt Haus Frankfurt e.V. – Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba Regionalgruppe Frankfurt – Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. – Gewerkschafter sagen Nein zum Krieg! Nein zum sozialen Krieg! – Internationaler Jugendverband (IJV) – JSW Landesverband Hessen – Kommunistische Organisation, Ortsgruppe Frankfurt – Latinas Unidas Frankfurt und Umgebung – Mera 25 Landesverband Hessen – PT Deutschland – SADJ Frankfurt – SDS Frankfurt – Türkisches Volkshaus Frankfurt e.V. – Sol Kulturhaus – Was tun?! Gruppe Frankfurt

So., 18. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

19:00: Die harte Arbeit der Kuriere

Die harte Arbeit der Kuriere

📆 Mo., 19. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Club Voltaire
  Kleine Hochstraße 5
  60313 Frankfurt am Main
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Reihe „Göpferts Gäste“
Die harte Arbeit der Kuriere
Wie Fahrrad-Boten um bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne kämpfen
Bild_Lieferando.jpg Copyright Lieferando
Viele Menschen kochen nicht mehr selbst. Viele Menschen kaufen vieles nicht mehr selbst ein. Sie lassen sich Essen und anderes von Fahrradkurieren liefern. Dieser Markt ist in den zurückliegenden Jahren in Deutschland stark gewachsen, aber er ist auch besonders umkämpft. Die Arbeit der Menschen auf Rädern ist hart, die Löhne sind nicht gut. Über den Alltag der Fahrrad-Boten berichten Mark Baumeister, Referatsleiter in der Zentrale der Gewerkschaft NGG in Hamburg, und betroffene Fahrer.
Dabei geht es vor allem um die Auseinandersetzungen bei der Firma Lieferando, dem Marktführer in Deutschland. Dort haben sich Betriebsräte gegründet, die aktuell gegen landesweiten Stellenabbau und die Ausgliederung von Leistungen in schlechter bezahlende Subfirmen kämpfen. Das Gespräch führt der Autor Claus-Jürgen Göpfert. Im Anschluss besteht die Gelegenheit zur Diskussion.
Veranstalter: Club Voltaire und Rosa-Luxemburg-Stiftung Hessen

Di., 20. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

18:00: Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ?

Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ?

📆 Mi., 21. Jan. ’26
🕗 18:00 Uhr
📌 GEW-Haus
  Gagernstr. 8
  64283 Darmstadt
  iCalgCal

Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt lädt im Rahmen seiner Themenreihe
„Daseinsvorsorge (DaVo) in öffentliche oder gesellschaftliche Hand“ ein:

Voraussichtliche Themen

T1: Themenreihe DaVo: „Alters- u. Krankenvorsorge“ (Georg)
T2: Themenreihe DaVo: „Verkehr“ (Peter)

Moderation: Peter Biebel

 

Do., 22. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

15:00: Gaza-Mahnwache

Gaza-Mahnwache

📆 Fr., 23. Jan. ’26 Sa., 24. Jan. ’26
🕗 15:00 19:00 Uhr
  iCalgCal

GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

19:00: Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation

Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation

📆 Fr., 23. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 SAALBAU Gallus
  Frankenallee 111
  60326 Frankfurt am Main
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Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt/M.

in Kooperation mit den
Frankfurter FriedensGesprächen
Gesprächskreis NachDenkSeiten Frankfurt
BSW Frankfurt

Frankfurter Friedensgespräche – Florian Warweg live erleben

Nach seinem viel beachteten Vortrag in Nürnberg kommt Florian Warweg am 23. Januar 2026 nach Frankfurt!

In Nürnberg begeisterte er mit seinem Thema :
„Medien, Macht und Manipulation – Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz“
lebendig, fundiert und aufschlussreich zeigte er, warum Vertrauen in die etablierten Medien schwindet, wie Machtstrukturen die Berichterstattung prägen und welche Mechanismen der Meinungsbildung oft unbemerkt wirken.

Wer Florian Warweg einmal live erlebt, weiß: nichts ersetzt den direkten Eindruck. Die Atmosphäre, die Dynamik des Vortrags und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren, machen einen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis.

Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen:
Informativ, spannend, direkt – Florian Warweg live in Frankfurt!

Wir freuen uns sehr, dass Florian Warweg – eine der profiliertesten kritischen Stimmen im politischen Medienbetrieb – nun bei uns in Frankfurt zu Gast sein wird!
Seine starke, sichtbare oppositionelle Stimme ist lebenswichtig für eine demokratische Friedenspolitik. Sie liefert der Zivilgesellschaft, Aktivisten und kritischen Abgeordneten die Argumente und Fakten, um gegen den Mainstream zu argumentieren.

Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Friedenspolitik durch Entlarvung der Doppelmoral

Florian Warweg betreibt indirekt Friedenspolitik, indem er durch seine konfrontativen Fragen die Widersprüche und die Doppelmoralischen „Werte“ und das doppelmoralische Handeln der Bundesregierung aufdeckt.

1. Friedenspolitik braucht Wahrhaftigkeit – Warweg als „Wahrheits-Störfaktor“

Problem: Offizielle Friedenspolitik ist oft von Heuchelei geprägt. Man verurteilt völkerrechtswidrige Angriffe des Gegners, beschweigt oder relativiert aber eigene oder die der Verbündeten. Man beruft sich auf das Völkerrecht, solange es den eigenen Interessen dient.

Warwegs Beitrag: An der Bundespressekonferenz fungiert Warweg nicht als neutraler Chronist, sondern als advokatischer Fragesteller. Seine Fragen zu Gaza, zum Haushalt oder zur Außenpolitik zielen gezielt auf diese Widersprüche ab

2. Die Demaskierung des „Militärisch-Industriellen Komplexes“ in der Politik

Problem: Friedenspolitik wird oft von wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen untergraben. Aufrüstungsprogramme werden unter dem Deckmantel der „Friedenssicherung“ beschlossen, während soziale Haushalte gekürzt werden.

Warwegs Beitrag: Indem Warweg in der Bundespressekonferenz Themen wie den Bundeshaushalt anspricht, verbindet er explizit die milliardenschweren Rüstungsausgaben mit der Aushöhlung des Sozialstaats und der Frage nach den tatsächlichen Prioritäten der Regierung. Seine Fragen legen den Fokus auf die Kosten des militaristischen Kurses – nicht nur in Menschenleben, sondern auch in versäumten Investitionen in soziale Sicherheit, die ebenfalls ein Fundament des Friedens ist.

3. Die Herstellung von „Kognitive Dissonanz“ als friedenspolitischer Akt

Problem: Regierungen agieren in geschlossenen Narrativen, in denen das eigene Handeln stets als gerecht und friedensorientiert dargestellt wird. Diese geschlossene Logik ist immun gegen Kritik von außen.

Warwegs Beitrag: Mit seinen präzisen, faktenbasierten Fragen sprengt Warweg dieses geschlossene Narrativ. Er erzeugt bei den Regierungssprechern und im Publikum „kognitive Dissonanz“ – das unbehagliche Gefühl, das entsteht, wenn widersprüchliche Überzeugungen gleichzeitig bestehen (z.B. „Wir sind eine Friedensmacht“ vs. „Wir sind der größte Waffenexporteur in Krisenregionen“).

4. Stärkung einer oppositionellen Öffentlichkeit

Problem: Die Mainstream-Berichterstattung übernimmt oft unkritisch die Rahmung der Regierungspolitik.

Warwegs Beitrag: Als Korrespondent der „NachDenkSeiten“ vertritt Warweg explizit eine alternative, kritische Öffentlichkeit. Seine Präsenz in der Bundespressekonferenz sichert zu, dass diese kritischen Perspektiven überhaupt im medialen Raum vorkommen.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.

Eintritt: frei – Spenden zur Kostendeckung erbeten

Bitte erneute Anmeldung per E-Mail an: anmeldung-warweg@nachdenken-in-frankfurt.de


Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt
Organisatoren:
Frankfurter FriedensGespräche
NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt
BSW Frankfurt


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15:00: Gaza-Mahnwache

Gaza-Mahnwache

📆 Fr., 23. Jan. ’26 Sa., 24. Jan. ’26
🕗 15:00 19:00 Uhr
  iCalgCal

GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

So., 25. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Mo., 26. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Di., 27. Jan. ’26(1 Veranstaltung)
Mi., 28. Jan. ’26(1 Veranstaltung)

19:00: Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

📆 Do., 29. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 Club Voltaire
  Kleine Hochstraße 5
  60313 Frankfurt am Main
  iCalgCal

Hebels aktuelle Stunde
Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

Verkehrte Welt: Eine venezolanische Anhängerin Trump’scher Kanonenbootpolitik in der Karibik erhält den Friedensnobelpreis, die NATO den Westfälischen Friedenspreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an einen harten Verfechter der militärischen Eindämmung Russlands. Aber jenseits derartiger Kuriositäten gilt: Leider wird das Jahr 2025 kaum als eines in die Geschichte eingehen, in dem der Frieden vorangekommen wäre. Immerhin gibt es erste Schritte zu einer Eindämmung, zumindest bei einigen der blutigen Konflikte. Die politische Rechtsentwicklung und die militärische Konfrontationslogik rund um den Globus gehen derweil scheinbar unaufhaltsam weiter.
Das gilt auch in Deutschland. So zerstritten sich die Regierung Merz/Klingbeil zeigt, in einem Punkt steht sie fest zusammen: Die aberwitzige Aufrüstung wird verstärkt fortgesetzt, die Militarisierung der Gesellschaft vorangetrieben. Gleichzeitig wird deutlich, was zwangsläufig damit verbunden ist: Gespart wird bei den sozialen Leistungen. Rente, Pflege, Krankenversicherung, „Bürgergeld“, Arbeitszeit stehen „auf dem Prüfstand“, die Schamgrenzen sinken. Die Landtagswahlen im neuen Jahr versprechen wenig Gutes.
Immerhin gibt es auch positive Signale. Die Versuche von Merz und anderen, eine verdeckte Zusammenarbeit mit der AfD akzeptabel zu machen, haben spontanen und breiten Protest er-zeugt. Auch gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht scheint sich eine wirksame Bewegung zu entwickeln. An Hessens Schulen regt sich Widerstand gegen Einladungen an die AfD in den Unterricht. In Gießen gab es breiten Protest gegen die AfD-Jugend.
Für Stephan Hebel wird es auch diesmal wieder mehr als genug Themen geben, um darüber im Club Voltaire zu sprechen. Wie gewohnt wird es ihm weniger um die Aufzählung der Probleme und Skandale gehen, sondern um die Zusammenhänge, die Hintergründe und die treibenden Interessen. Dabei bleibt er differenziert und offen; plakative Zuschreibungen sind nicht seine Sache.
Stephan Hebel schreibt politische Bücher und Texte, unter anderem für die „Frankfurter Rundschau“ und den „Freitag“. Seine vierteljährliche „Aktuelle Stunde“ erfolgt in Zusammenarbeit von Club Voltaire und „Frankfurter Rundschau“.
Moderation: Gert Hautsch vom Club Voltaire.

15:00: Gaza-Mahnwache

Gaza-Mahnwache

📆 Fr., 30. Jan. ’26 Sa., 31. Jan. ’26
🕗 15:00 19:00 Uhr
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GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

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15:00: Gaza-Mahnwache

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📆 Fr., 30. Jan. ’26 Sa., 31. Jan. ’26
🕗 15:00 19:00 Uhr
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GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

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So., 1. Feb. ’26(1 Veranstaltung)
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