April 2026

  • Stammtisch Freidenker Frankfurt und 1 andere Veranstaltung
    19:00 Uhr ‖ Freidenker: Stammtisch Freidenker Frankfurt ‖ Frankfurt am Main, Club Voltaire ‖ Monatlicher Freidenker-Stammtisch in Frankfurt/Main

    Stammtisch Freidenker Frankfurt

    📆 Mi., 1. Apr. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Club Voltaire
      Kleine Hochstraße 5
      60313 Frankfurt am Main
    ↗️ Weitere Informationen
      iCalgCal

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    wir treffen uns am Mittwoch, den 1. April 2026 um 19:00 Uhr im Club Voltaire – im Vortragsraum 1. Stock zu unserem monatlichen Freidenker-Stammtisch in Frankfurt/M.

    Auch zu diesem Treffen wird es kein Impulsreferat geben; jede/jeder benennt, was ihm aktuell am wichtigsten ist; über die Vorschläge entscheiden wir und diskutieren dann.

    Peter Biebel macht folgenden Vorschlag: Am 1. April 2001 wurde Slobodan Miloševič wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet und am 28. Juni 2001 unter Bruch der jugoslawischen Verfassung aus dem Belgrader Gefängnis nach Den Haag entführt. Wäre das nicht Anlass genug, noch einmal das Thema der „Zerstörung Jugoslawiens“ in den Mittelpunkt des Abends zu stellen und auf die beabsichtigte Destabilisierung Russlands und des Irans zu übertragen?

    Wir werden das erörtern und darüber abstimmen.

    Herzliche Grüße
    Willi

    19:00 Uhr ‖ Freidenker: Stammtisch Freidenker Frankfurt ‖ Frankfurt am Main, Club Voltaire ‖ Monatlicher Freidenker-Stammtisch in Frankfurt/Main

    Stammtisch Freidenker Frankfurt

    📆 Mi., 1. Apr. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Club Voltaire
      Kleine Hochstraße 5
      60313 Frankfurt am Main
    ↗️ Weitere Informationen
      iCalgCal

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    wir treffen uns am Mittwoch, den 1. April 2026 um 19:00 Uhr im Club Voltaire – im Vortragsraum 1. Stock zu unserem monatlichen Freidenker-Stammtisch in Frankfurt/M.

    Auch zu diesem Treffen wird es kein Impulsreferat geben; jede/jeder benennt, was ihm aktuell am wichtigsten ist; über die Vorschläge entscheiden wir und diskutieren dann.

    Peter Biebel macht folgenden Vorschlag: Am 1. April 2001 wurde Slobodan Miloševič wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet und am 28. Juni 2001 unter Bruch der jugoslawischen Verfassung aus dem Belgrader Gefängnis nach Den Haag entführt. Wäre das nicht Anlass genug, noch einmal das Thema der „Zerstörung Jugoslawiens“ in den Mittelpunkt des Abends zu stellen und auf die beabsichtigte Destabilisierung Russlands und des Irans zu übertragen?

    Wir werden das erörtern und darüber abstimmen.

    Herzliche Grüße
    Willi

  • Karfreitag
    Uhr ‖ Feiertag: Karfreitag ‖ , ‖ Gesetzlicher Feiertag in Hessen

    Karfreitag

    📆 Fr., 3. Apr. ’26
    Uhr
      iCalgCal

    Gesetzlicher Feiertag in Hessen

  • Weltweites Friedenszeichen und 1 andere Veranstaltung
    13:30 Uhr ‖ Heinz: Weltweites Friedenszeichen ‖ Frankfurt am Main, Römerberg ‖ Am Karsamstag, den 04.04.2026 haben Sie persönlich mitten in Frankfurt am Main die Möglichkeit, ein sicht- und hörbares Zeichen für Frieden, Deeskalation und Dialog zu setzen. In einer Zeit, in der Konflikte eskalieren und die gesellschaftliche Debatte oft verhärtet, gewinnt ein gemeinsames, friedliches Signal an Bedeutung. Deshalb laden wir die gesamte Öffentlichkeit ab 13:00 Uhr zur Friedenskundgebung am Römerberg ein.

    Weltweites Friedenszeichen

    📆 Sa., 4. Apr. ’26
    🕗 13:30 Uhr
    📌 Römerberg
    Frankfurt am Main
      iCalgCal

    Video-Aufruf von Jan Veil zur Kundgebung

    OVALmedia: Weltweites Friedenszeichen am 04.04.26 auf dem Römer: Robert Cibis interviewt Chris Barth, Achim Weinacker und Jan Veil
    vorab zum Download – später als Link
    https://we.tl/t-cm4buW5KT74tofpH

    Weitere Links auf TokTok und Istagram zu weiteren Aufrufen zur Kundgebung am 04.04. auf dem Römer von weiteren Beteiligten

    Markus Bönig
    https://www.tiktok.com/@klartextrm/video/7623424810110012705?_r=1&_t=ZG-94q8MYvJA36 

    Chris Barth, Florian Pfaff u.a.
    https://x.com/KlartextRM/status/2033945042453143655

    Chris Barth u.a.
    https://www.tiktok.com/@klartextrm/video/7618263819688660256?_r=1&_t=ZG-94q8MYvJA36 

    Der Römerberg wird an diesem Tag zum Ort der Begegnung: ein „Friedensmeer“ mitten in der Stadt. Wenn Sie kommen, bringen Sie nicht nur Ihre Stimme mit, sondern auch Ihre Werte: Frieden ist mehr als ein Wunsch – Frieden ist eine Aufgabe. Im Inneren wie im Äußeren. Gerade weil politische Diskussionen häufig in Lager zerfallen, ist ein sichtbares Friedenszeichen wichtig: respektvoll, würdevoll und klar.

    Auf der Hauptbühne hören Sie neben unserem Hauptredner Major a.D. Florian D. Pfaff weitere Redner und Künstler, die den Tag inhaltlich und musikalisch mitgestalten, u.a.: Dieter Dehm (Musik/Beitrag), Colette (Aschersleben), Corona Bavaria (Musik), Chris Barth (Bürgerzeitung KLARTEXT), Jan Vail (Freier Linker), Stephanie („Politiker müssen haften“), Achim aus Frankfurt, Guy Dawson (Musiker & Friedensaktivist) sowie „Kal-El“ (Friedensaktivist). Ebenfass werden an diesem besonderen Tag Songül Schlürscheid (#HugForPeace) und Markus Bönig (kriegsdienstblocker.de) bei uns zu Gast sein. Außerdem erwarten Sie Friedens-Ausstellungen mit Beiträgen der Freien Heidelberger sowie von Danny aus Offenbach.

    Einer der zentralen Programmpunkte ist der Beitrag von Major a.D. Florian D. Pfaff. Viele kennen ihn als konsequenten Mahner für Rechtsstaatlichkeit und verantwortungsvolle Friedenspolitik. In seinem Beitrag geht es um die Frage, wie Konflikte entstehen – und welche Wege realistisch sind, um Eskalationen zu verhindern und Frieden wieder möglich zu machen. Sein Blick verbindet militärische Erfahrung mit ethischer und politischer Verantwortung.

    Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, haben Sie am selben Abend Gelegenheit dazu: Mitstreiter der Freidenker (Freidenker-Verband Hessen) gestalten um 19:00 Uhr eine Abendveranstaltung mit Florian Pfaff am Frankfurter Südbahnhof:

    „KRIEG oder FRIEDEN – wohin steuert unser Land?“ Ein Vortrag von Major a.D. Florian D. Pfaff über Ursachen, Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten.

    Der Vortrag bietet Raum für Zusammenhänge, die im Alltag oft untergehen: Welche Interessen treiben Konflikte? Welche Rolle spielen Medien, Bündnisse und ökonomische Abhängigkeiten? Und vor allem: Welche konkreten Schritte führen aus der Eskalationsspirale heraus? Der Eintritt ist auf Spendenbasis organisiert. Hinweise zu Reservierungsmöglichkeiten werden zeitnah ergänzt und in diesem Beitrag hier aktualisiert.

    Kommen Sie zuerst zum Römerberg. Und wenn Sie möchten: Denken Sie abends weiter am Südbahnhof. Alle Details zur Abendveranstaltung finden Sie später hier verlinkt.

    19:00 Uhr ‖ Freidenker: KRIEG oder FRIEDEN – wohin steuert unser Land? ‖ Frankfurt am Main, SAALBAU Südbahnhof ‖ „KRIEG oder FRIEDEN – wohin steuert unser Land?“ Ein Vortrag von Major a.D. Florian D. Pfaff über Ursachen, Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten.

    KRIEG oder FRIEDEN – wohin steuert unser Land?

    📆 Sa., 4. Apr. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 SAALBAU Südbahnhof
      Hedderichstraße 51
      60594 Frankfurt am Main
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    „KRIEG oder FRIEDEN – wohin steuert unser Land?“ Ein Vortrag von Major a.D. Florian D. Pfaff über Ursachen, Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten von Konflikten.

    Wenn Sie tiefer einsteigen möchten, haben Sie am selben Abend Gelegenheit dazu: Mitstreiter der Freidenker (Freidenker-Verband Hessen) gestalten um 19:00 Uhr eine Abendveranstaltung mit Florian Pfaff am Frankfurter Südbahnhof:

    Der Vortrag bietet Raum für Zusammenhänge, die im Alltag oft untergehen: Welche Interessen treiben Konflikte? Welche Rolle spielen Medien, Bündnisse und ökonomische Abhängigkeiten? Und vor allem: Welche konkreten Schritte führen aus der Eskalationsspirale heraus? Der Eintritt ist auf Spendenbasis organisiert. Hinweise zu Reservierungsmöglichkeiten werden zeitnah ergänzt und in diesem Beitrag hier aktualisiert.

  • Ostern
    Uhr ‖ Feiertag: Ostern ‖ , ‖ Gesetzlicher Feiertag in Hessen

    Ostern

    📆 So., 5. Apr. ’26 Mo., 6. Apr. ’26
    Uhr
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    Gesetzlicher Feiertag in Hessen

  • Ostern und 1 andere Veranstaltung
    Uhr ‖ Feiertag: Ostern ‖ , ‖ Gesetzlicher Feiertag in Hessen

    Ostern

    📆 So., 5. Apr. ’26 Mo., 6. Apr. ’26
    Uhr
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    Gesetzlicher Feiertag in Hessen

    Uhr ‖ Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V.: Frankfurter Ostermarsch ‖ , Frankfurt ‌am Main ‖ Beim diesjährigen Ostermarsch am Ostermontag, 6. April 2026 in Frankfurt wollen wir mit der ganzen Bandbreite friedenspolitischer Aktivitäten und spezifischen Forderungen an die Bundesregierung präsent sein, um damit auch große Teile der Bevölkerung für ihre elementaren Interessen zu sensibilisieren und mobilisieren.

    Frankfurter Ostermarsch

    📆 Mo., 6. Apr. ’26
    Uhr
    📌 Frankfurt ‌am Main
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    Frankfurter Ostermarsch 2026

    finale Fassung vom 12.2.26 – Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.

    Für 2026 ergeben sich für Friedensaktivitäten vielfältige Herausforderungen:

    Innenpolitische Herausforderungen aus friedenspolitischer Sicht sind für uns:

    • Der Niedergang der öffentlichen Daseinsvorsorge und der geplante Rückbau des Sozialstaates zugunsten der militärischen Aufrüstung betrifft unmittelbar große Teile der Bevölkerung und muss im engen Zusammenhang gesehen werden.
    • Die Militarisierung von Bildungs- und Gesundheitswesen schreitet voran und provoziert immer mehr Widerstand bei Beschäftigten.
    • Die Reaktivierung der „Wehrpflicht“ und eine Einführung von Zwangsdiensten stößt auf großen Widerstand in der Jugend.
    • Die zunehmende Repression gegen friedenspolitische Aktionen und Aktivisten sowie gegen kritische Publizisten eskaliert bis hin unter Verletzung elementarer Menschenrechte durch EU-Sanktionen.

    Internationale Solidarität ist vor allem in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet angesichts der multi-ethnischen Bevölkerungsstruktur ein beherrschendes Thema. Die weltweiten Konfliktherde sind kaum noch überschaubar und können von uns nur anhand direkt vorhandener Betroffenheit von ethnischen Communities benannt werden:

    • Palästina mit fortgesetztem Genozid im Gazastreifen und Siedlerterror im Westjordanland
    • Venezuela als Protest gegen die US-Aggression
    • Kurdische Regionen in Syrien als Protest gegen andauernden Terror seitens der Machthaber in Syrien und der Türkei
    • Iran mit massenhaften Protest gegen Repression des herrschenden Regimes bei gleichzeitig vorhandener, kontraproduktiver Einmischung von Außen

    Eine Schlüsselrolle der deutschen Politik ergibt sich bei folgenden Themen:

    • Die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen mit potenziell atomaren Bewaffnung im Herbst dieses Jahres stellt für uns alle eine existenzielle Bedrohung dar, die unseren massiven Widerstand erfordert.
    • Der Ukrainekrieg wird immer brutaler und dessen Beendigung erfordert die Bereitschaft der europäischen NATO-Staaten zu diplomatischen Kompromissen und Bereitschaft für eine dauerhafte Friedenslösung unter Berücksichtigung der Sicherheitsinteressen aller Beteiligten.
    • Die Probleme von Umwelt- und Klimaschutz werden sowohl regional wie auch global immer gravierender. Statt notwendige Ressourcen für den Klimaschutz einzusetzen, soll Deutschland Europas führende Militärmacht werden.
    • Für das Ende des Geonzid an den Palästinensern wäre eindeutige Kritik aus Deutschland gegenüber Israel auch ein wahres Bekenntnis zu den Lehren aus der deutschen Geschichte.

    Beim diesjährigen Ostermarsch wollen wir mit der ganzen Bandbreite friedenspolitischer Aktivitäten und spezifischen Forderungen an die Bundesregierung präsent sein, um damit auch große Teile der Bevölkerung für ihre elementaren Interessen zu sensibilisieren und mobilisieren.

    Wir fordern:

    • Friedensfähig statt erstschlagfähig: Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen mit Wiesbaden als Einsatzzentrale! Abzug aller Mittelstreckenwaffen aus ganz Europa! Für eine neue internationale Sicherheitsarchitektur!
    • Für Abrüstung statt Sozialabbau: Kein Ruin der öffentlichen Daseins­vorsorge und des Sozialstaates durch exzessive Rüstungsausgaben!
    • Für Diplomatie statt Militarisierung: Das Friedensgebot von Grundgesetz und Hessischer Verfassung zugrunde legen statt „Wehrpflicht“, Repression und Kriegsvorbereitung! Für diplomatische Initiativen Deutschlands zur Beendigung des Ukrainekrieges! Unterstützung für die Menschen, die sich der Kriegsmaschinerie verweigern und Widerstand leisten!
    • Für sozial-ökologischen Umbau statt Rüstungsindustrie:
      Straßenbahnen statt Panzer! Keine Waffenexporte in Kriegsgebiete!
    • Für Internationale Solidarität und Völkerrecht: Stopp des Genozids an den Palästinensern! Solidarität mit der Bevölkerung aller Länder, die von Aggressionen betroffen sind!

    Liebe Freundinnen, liebe Freunde,

    Beim diesjährigen Ostermarsch am Ostermontag, 6. April 2026 in Frankfurt wollen wir mit der ganzen Bandbreite friedenspolitischer Aktivitäten und spezifischen Forderungen an die Bundesregierung präsent sein, um damit auch große Teile der Bevölkerung für ihre elementaren Interessen zu sensibilisieren und mobilisieren.

    Wir fordern:
    · Friedensfähig statt erstschlagfähig: Keine Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen mit Wiesbaden als Einsatzzentrale! Abzug aller Mittelstreckenwaffen aus ganz Europa! Für eine neue internationale Sicherheitsarchitektur!
    · Für Abrüstung statt Sozialabbau: Kein Ruin der öffentlichen Daseins­vorsorge und des Sozialstaates durch exzessive Rüstungsausgaben!
    · Für Diplomatie statt Militarisierung: Das Friedensgebot von Grundgesetz und Hessischer Verfassung zugrunde legen statt „Wehrpflicht“, Repression und Kriegsvorbereitung! Für diplomatische Initiativen Deutschlands zur Beendigung des Ukrainekrieges! Unterstützung für die Menschen, die sich der Kriegsmaschinerie verweigern und Widerstand leisten!
    · Für sozial-ökologischen Umbau statt Rüstungsindustrie:
    Straßenbahnen statt Panzer! Keine Waffenexporte in Kriegsgebiete!
    · Für Internationale Solidarität und Völkerrecht: Stopp des Genozids an den Palästinensern! Solidarität mit der Bevölkerung aller Länder, die von Aggressionen betroffen sind!

    Siehe auch: https://frieden-und-zukunft.de/ostermarsch-2026/

    Der diesjährige Ostermarsch soll vor allem über die verschiedenen E-Mail-Verteiler und als Massenflugblatt erscheinen und von Organisationen und Initiativen aber auch von vielen Menschen aus der Friedensbewegung unterschrieben und unterstützt werden.

    Diesen Ostermarsch-Flyer bitten wir zu unterstützen und zu verbreiten.

    Der Ostermarsch wird durch Spenden finanziert: Bitte unterstützt diesen Aufruf und beteiligt euch mit einer Spende an der Finanzierung (Mindestbeitrag 10,- €, Organisationen und Initiativen 20,- €). Den Betrag bitte überweisen auf das Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt bei der Frankfurter Sparkasse, IBAN DE20 5005 0201 0200 0813 90 – BIC: HELADEF1822 – Stichwort: Ostermarsch

    Name Vorname PLZ, Ort E-Mail-Adresse Betrag

    Ostermarschbüro c/o Gewerkschaftshaus,
    W.-Leuschner-Straße 69-77, 60329 Frankfurt am Main
    Tel.: 069/242499 50, Fax: 069/242499 51

    Wir bitten um Rückmeldung und die Unterstützung des Frankfurter Ostermarsches (von Personen und Organisationen)

    Zur weiteren Planung unserer Aktivitäten möchten wir euch zu unserer nächsten Beratung einladen.
    Frankfurter Friedensversammlung am
    Freitag, 20. März 2026, um 18:00 Uhr
    wieder im Frankfurter Gewerkschaftshaus, Willi-Richter-Saal

    Auch Frieden kostet Geld – unsere Arbeit wird durch Spenden finanziert:
    Konto der Friedens- und Zukunftswerkstatt, bei der Frankfurter Sparkasse, IBAN DE20 5005 0201 0200 0813 90 – BIC: HELADEF1822

    Mit friedlichen Grüßen
    Willi van Ooyen und Karl-Heinz Peil
    Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.
    c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus
    Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77
    60329 Frankfurt am Main
    Tel.: 069 24 24 99.50
    Fax: 069 24 24 99.51

    frieden-und-zukunft@t-online.de

  • General a.D. Harald Kujat in Friedberg
    19:00 Uhr ‖ Wetterauer Aktion Frieden: General a.D. Harald Kujat in Friedberg ‖ , Friedberg ‖ Für ein Kriegsende und eine europäische Sicherheits- und Friedensordnung – Zu Gast ist Nato-General a.D. Harald Kujat. Um 19:00 Uhr in der Stadthalle Friedberg. Eine Veranstaltung der „Wetterauer Aktion Frieden“ in Kooperation mit den „Frankfurter FriedensGesprächen“ das NDS-GK Frankfurt

    General a.D. Harald Kujat in Friedberg

    📆 Do., 9. Apr. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Friedberg
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    Veranstalter: Wetterauer Aktion Frieden

    in Kooperation mit den
    Frankfurter FriedensGesprächen
    Gesprächskreis NachDenkSeiten Frankfurt

     

    Für ein Kriegsende und eine europäische Sicherheits- und Friedensordnung
    Vortrag und Diskussion mit NATO-General a.D. Harald Kujat

    Wie kann der Krieg in der Ukraine beendet werden?
    Welche Perspektiven gibt es für eine neue europäische Sicherheits- und Friedensordnung?

    Diese Fragen gehören zu den drängendsten unserer Zeit. Während die militärische Eskalation weiter voranschreitet, wird die politische und diplomatische Dimension eines möglichen Friedens häufig nur unzureichend diskutiert.

    Mit Harald Kujat, ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militärausschusses und früherer Generalinspekteur der Bundeswehr, kommt einer der profiliertesten Militärstrategen Deutschlands nach Friedberg. Kujat gehört zu den wenigen hochrangigen Militärs, die sich seit Beginn des Ukrainekrieges öffentlich für eine realistische Analyse der militärischen Lage, für Diplomatie und für ernsthafte Bemühungen um ein Ende des Krieges einsetzen.

    In seinem Vortrag wird er auf zentrale Fragen eingehen:

    • Wie lässt sich der Krieg in der Ukraine beenden?

    • Welche Rolle könnten Verhandlungen und diplomatische Initiativen spielen?

    • Wie könnte eine tragfähige europäische Sicherheitsordnung aussehen, die langfristig Frieden ermöglicht?

    Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.

    Eine Veranstaltung für alle, die sich jenseits von Schlagzeilen und Kriegsrhetorik mit den Perspektiven für Frieden in Europa auseinandersetzen möchten.

    Eintritt ist frei – Spenden zur Kostendeckung willkommen.

    Anmeldung: Bitte melden Sie sich per E-Mail anmeldung-kujat@nachdenken-in-frankfurt.de an.

    STADTHALLE FRIEDBERG
    Georg-August-Zinn-Halle, Am Seebach 2, 61169 Friedberg (Hessen)
    Anreise und Parken

    Flyer der Veranstaltung: Flyer Kujat

    Link zur WebSeite: Wetterauer Aktion Frieden

     

     

  • Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt April 2026 und 1 andere Veranstaltung
    18:30 Uhr ‖ NachDenkSeiten-Gesprächskreis Frankfurt: Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt April 2026 ‖ Frankfurt am Main, Club Voltaire ‖ Rechtsstaat unter Vorbehalt? Der Fall Jacques Baud erregt zumindest in der Schweiz öffentliches Aufsehen. Hüseyin Doğru hingegen sitzt weitgehend unbemerkt in einer Berliner Wohnung fest. Von Jozef Hambálek hat in Deutschland kaum jemand gehört. Nathalie Yamb wiederum ist nur französischsprachigen Antiimperialisten ein Begriff. Und über Alina Lipp und Thomas Röper schweigt sich die deutsche Linke aus.

    Monatliches Treffen NDS-GK Frankfurt April 2026

    📆 Fr., 10. Apr. ’26
    🕗 18:30 Uhr
    📌 Club Voltaire
      Kleine Hochstraße 5
      60313 Frankfurt am Main
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    Monatliches Treffen des
    NachDenkSeiten Gesprächskreises Frankfurt am Main
    im April 2026

    Wir treffen uns jeden 2. Freitag im Monat

    Vorraussichliches Haupthema

    Rechtsstaat unter Vorbehalt?

    Im Namen des europäischen Rechts werden heute Maßnahmen durchgesetzt, die tief in die Grundrechte eingreifen – beschlossen von nicht direkt gewählten Gremien, umgesetzt ohne klassisches Gerichtsverfahren. Betroffene Personen können sich juristisch kaum wehren, weil genau das verhindert wird, was für eine Verteidigung notwendig wäre:
    Zugang zu Bankkonten, Einkommen und anwaltlicher Unterstützung.

    Beispiele wie Jacques Baud oder Hüseyin Doğru zeigen, wie Sanktionen faktisch wirken: Kontosperren, wirtschaftliche Handlungsunfähigkeit, soziale Isolation – ohne vorherige Verurteilung, ohne ordentliches Verfahren.

    Besonders problematisch ist die nächste Eskalationsstufe:
    Auch auf nationaler Ebene, etwa im deutschen Recht, wird die Unterstützung solcher Personen zunehmend kriminalisiert. Damit wird nicht nur der Betroffene selbst getroffen, sondern auch sein Umfeld – Journalisten, Unterstützer, Anwälte, Spender. Rechtsschutz wird so indirekt unterbunden.

    Hier zeigt sich ein grundlegender Widerspruch:
    Ein Rechtsstaat, der Sanktionen verhängt, ohne effektive Verteidigung zu ermöglichen, verlässt den Boden rechtsstaatlicher Prinzipien.
    Wenn administrative Maßnahmen die gleiche Wirkung entfalten wie Strafen, ohne dass rechtsstaatliche Garantien greifen, dann wird justizielle Gewalt ausgeübt – ohne Rechtsprechung.

    Diese Entwicklung wirft zentrale Fragen auf:
    – Wer kontrolliert diese Macht?
    – Wo ist die Gewaltenteilung?
    – Und wie lässt sich Recht noch einklagen, wenn die Mittel dazu entzogen werden?
    Diese Widersprüche gilt es offen zu benennen und systematisch aufzuarbeiten.

    Der Abend versteht sich als offener Informations- und Diskussionsabend, bei dem unterschiedliche Perspektiven zur Sprache kommen können.

    Wir freuen uns auf einen informativen Abend und einen lebendigen Austausch.

     

    Pascal Lauria

    Koordination Frankfurter FriedensGespräche
    Redaktion “Nachdenken in Frankfurt“
    Kommissarische Leitung Vor-Ort-Gesprächskreis
    Heinz Wegner

    Koordination Webseite
    Redaktion „Nachdenken in Frankfurt“
    Koordination Vernetzung

     

    19:00 Uhr ‖ Freidenker: YannSongKing ‖ Frankfurt am Main, SAALBAU Südbahnhof ‖ der sächsische Liederkönig kommt nach Frankfurt

    YannSongKing

    📆 Fr., 10. Apr. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 SAALBAU Südbahnhof
      Hedderichstraße 51
      60594 Frankfurt am Main
      iCalgCal
    Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,

    YannSongKing, der sächsische Liederkönig kommt zum Heimspiel nach Sachsenhausen in Mäjnhättn
    und ist auf dem besten Weg, aach noch es Hesseländche insgesamt zu erobern!

    Am Freitag, den 10. April 2026 um 19:00 Uhr
    im Saalbau Südbahnhof, Hedderichstraße 51, 60594 Frankfurt/M,
    Saalöffnung 18 Uhr
    Der König der Straße, der Sänger des feinen Humors, der Meisterdompteur der (Sa-)Tiere, der Spötter über die woke Peinlichkeit, die Stimme von Millionen „kleinen“ Leuten, der Botschaft des Dresdener Sawoahr Wiehwre, der Troubadour der Demokratie, des Friedens und guten Lebens, kommt von der Elbe an den Main.
    Eintritt frei! Um Spenden wird gebeten
    Den Einladungsflyer findet Ihr im Anhang.
    Bitte verteilt die Einladung weit in Euren Wirkungskreisen und nehmt rege teil
  • Zypern – 3 geteilt – EU, Türkei, Nato
    19:00 Uhr ‖ Linker Stammtisch: Zypern – 3 geteilt – EU, Türkei, Nato ‖ Frankfurt am Main, Club Voltaire ‖ Kurzreferat durch Wolfgang Schürer, Moderation Klaus Baumer

    Zypern – 3 geteilt – EU, Türkei, Nato

    📆 Mi., 15. Apr. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Club Voltaire
      Kleine Hochstraße 5
      60313 Frankfurt am Main
      iCalgCal

    Liebe Freundinnen und Freunde,

    der nächste „Linker Stammtisch“ findet
    – jeden 3. Mittwoch im Monat –

    am 15. April ’26, 19:00 Uhr
    im Club Voltaire (Vortragsraum 1. Stock), Kleine Hochstraße 5, Frankfurt/M statt.

    Das Thema wird sein: „Zypern – 3 geteilt – EU, Türkei, Nato“

    Kurzreferat durch Wolfgang Schürer
    Moderation Klaus Baumer

    Die Ausarbeitung von Wolfgang Schürer als PDF folgt

  • Hannes Hofbauer – Aller Rechte beraubt
    15:00 Uhr ‖ Freidenker: Hannes Hofbauer – Aller Rechte beraubt ‖ Frankfurt am Main, SAALBAU Bornheim ‖ „Rechtsstaat unter Vorbehalt“ – Sanktionen ohne Verfahren – Der Veranstalter Deutscher-Freidenker-Verband Hessen e.V. und der NDS-GK Frankfurt lädt im Rahmen seiner Themenreihe „Rechtsstaat unter Vorbehalt“ zu einer hochaktuellen Veranstaltung ein.

    Hannes Hofbauer – Aller Rechte beraubt

    📆 So., 19. Apr. ’26
    🕗 15:00 Uhr
    📌 SAALBAU Bornheim
      Arnsburger Straße 24
      60385 Frankfurt am Main
      iCalgCal


    Anmeldung:
    Bitte melden Sie sich per E-Mail  anmeldung-hofbauer@nachdenken-in-frankfurt.de an.

    Rechtsstaat unter Vorbehalt“ – Sanktionen ohne Verfahren

    Der Veranstalter Deutscher-Freidenker-Verband Hessen e.V. und der NDS-GK Frankfurt lädt im Rahmen seiner Themenreihe „Rechtsstaat unter Vorbehalt“ zu einer hochaktuellen Veranstaltung mit Hannes Hofbauer ein.

    Eine wichtige Veranstaltung zur richtigen Zeit – und ein zentraler Beitrag zur Debatte um den Zustand des Rechtsstaats in Deutschland und Europa.

    Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat

    Lesung und Diskussion mit Hannes Hofbauer, Historiker und Verleger, Wien

    Die EU hat mittlerweile mehr als 2700 Personen und Organisationen auf Sanktionslisten gesetzt. Betroffen sind überwiegend Russen, aber auch EU-Bürger, darunter der linke kurdisch-stämmige Deutsche Hüseyin Dogru aus Berlin und die in Russland lebenden Journalisten Alina Lipp und Thomas Röper. Das jüngste und prominenteste Beispiel ist der Schweizer Jaques Baud, ehem. Oberst der Schweizer Armee.

    Die sanktionierten Personen verlieren all ihre Rechte: Vermögensentzug, Kontosperre, Passabgabe, Verbot der Hilfe durch nahestehende Personen. All das ohne Gerichtsverfahren, d.h. ohne Anklage, Verteidigung, ohne Anhörung. Diese neue Art der herrschaftlichen Repression erinnert an vormoderne Zei­ten, von der mittelalterlichen Acht bis zur Ausbürgerungspraxis der Nazis.

    Hofbauer, Hannes: Aller Rechte beraubt.
    Mit außergerichtlichen EU-Sanktionen zum autoritären Staat

    Promedia 2026. 224 S. 14,8 x 21. brosch.

    Print: € 22,00. ISBN: 978-3-85371-556-7.
    E-Book: € 17,99. ISBN: 978-3-85371-938-1.

     

    Seit einigen Jahren greift die Europäische Union zu einem Instrument, das die Fundamente des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen, verhängt ohne Gerichtsverfahren, Anhörung oder Verteidigung. Tausende Menschen landen auf schwarzen Listen, ihre Vermögen werden eingezogen und ihre Bewegungsfreiheit beschränkt.

    Hannes Hofbauer untersucht die politischen, juristischen und historischen Dimensionen dieser Entwicklung. Er zeigt, wie sich die EU-Behörden seit 2014 – als Mittel im Kampf gegen Moskau – Kompetenzen angeeignet haben, die sie zum Ankläger und Richter in Personalunion machen. Solange sich die Sanktionen gegen russische und ukrainische Staatsbürger richten, mag deren schiere Existenz nicht bedroht sein. Seit 2022 und verstärkt seit dem 20. Mai 2025 werden jedoch auch EU-Bürger sanktioniert und damit all ihrer Rechte beraubt. Selbst die Hilfeleistung durch Angehörige oder Freunde steht unter Strafe.

    Die neue Sanktionspolitik erinnert an vormoderne Strafregime. Der Autor geht deshalb zurück in die Geschichte und erinnert an Repressionsmaßnahmen wie die mittelalterliche Verbannung oder die Reichsacht, der z. B. Martin Luther ausgesetzt war. Im 19. Jahrhundert kam die Ausbürgerung als Strafe in Mode; sie erreichte im Nationalsozialismus ihren Höhepunkt. Heutige Terror- und Sanktionslisten fanden erst im 21. Jahrhundert massenhafte Verwendung durch die USA, die UNO und die EU.

    Anhand konkreter Fälle – darunter drei Deutsche, die auf EU-Listen gelandet sind – zeigt Hofbauer, wie schnell politische Abweichung zur materiellen Vernichtung und zum gesellschaftlichen Ausschluss führen kann.

    „Aller Rechte beraubt“ ist eine präzise Analyse einer stillen Machtverschiebung: von der Gewaltenteilung zum Ausnahmezustand.

    Der Autor

    Hannes Hofbauer, geboren 1955 in Wien, Studium der Wirtschafts- und Sozialgeschichte; Publizist und Verleger. Von ihm erschienen u. a.: „Verordnete Wahrheit, bestrafte Gesinnung. Rechtsprechung als politisches Instrument“, „Feindbild Russland. Geschichte einer Dämonisierung“ und „Im Wirtschaftskrieg. Die Sanktionspolitik des Westens und ihre Folgen. Das Beispiel Russland“.

  • Hebels aktuelle Stunde – Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit
    19:00 Uhr ‖ Club Voltaire: Hebels aktuelle Stunde – Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit ‖ Frankfurt am Main, Club Voltaire ‖ In Deutschland werden im Windschatten der Weltpolitik Fakten geschaffen: Das Bürgergeld wird abgeschafft, das Zuwanderungsrecht erneut verschärft, Klima- und Umweltschutzstandards werden aufgeweicht, Innenminister Dobrindt will einen „echten Geheimdienst“ schaffen.

    Hebels aktuelle Stunde – Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

    📆 Do., 23. Apr. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Club Voltaire
      Kleine Hochstraße 5
      60313 Frankfurt am Main
      iCalgCal
    Kneipe/Videostream

    Information / Diskussion

    Hebels aktuelle Stunde

    Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

    „Kaufen, wenn die Kanonen donnern“, empfiehlt uns das Magazin „Der Aktionär“ (11/26) auf der Titelseite. Tatsächlich gibt es für Zyniker einiges zu verdienen, denn es „donnert“ allenthalben. Mit der Entführung des venezolanischen Präsidenten und dem Überfall auf den Iran machen die USA Russland beim Zertrümmern des Völkerrechts Konkurrenz. Deutschland und die EU haben keine Meinung dazu oder springen sogar bei. Im Schatten dessen geraten andere grausame Kriege und Konflikte aus dem Blick: Tod und Vertreibung in Gaza und Palästina, die blutige Eskalation im Kongo und im Sudan, der Ukrainekrieg, der neue Kriegsschauplatz Afghanistan/Pakistan, die Totalblockade Kubas. Auch der Umbau der USA in einen autoritären Staat sind kaum noch ein Thema.
    In Deutschland werden im Windschatten der Weltpolitik Fakten geschaffen: Das Bürgergeld wird abgeschafft, das Zuwanderungsrecht erneut verschärft, Klima- und Umweltschutzstandards werden aufgeweicht, Innenminister Dobrindt will einen „echten Geheimdienst“ schaffen. Derweil kann die AfD trotz interner Querelen Wahlerfolge verbuchen.
    Immerhin gibt es auch positive Signale. Trotz der vorherrschenden Abschottungs-Rhetorik ist der Widerstand gegen die migrationsfeindliche Politik nicht erlahmt. Die Bundeswehr hat Personalprobleme, die Schülerstreiks gegen die Wehrpflicht fanden eine erstaunliche Resonanz, der Bundestag hat ein Tariftreuegesetz beschlossen und große Teile der Zivilgesellschaft wehren sich gegen klimafeindliche Politik und Sozialabbau.

    Für Stephan Hebel wird es auch diesmal wieder mehr als genug Themen geben, um darüber im Club Voltaire zu sprechen. Wie gewohnt wird es ihm weniger um die Aufzählung der Probleme und Skandale gehen, sondern um die Zusammenhänge, die Hintergründe und die bestehenden Ansätze zu einer politischen Umkehr. Dabei bleibt er differenziert und offen; plakative Zuschreibungen sind nicht seine Sache.
    Stephan Hebel schreibt politische Bücher und Texte, unter anderem für die „Frankfurter Rundschau“ und den „Freitag“. Seine vierteljährliche „Aktuelle Stunde“ erfolgt in Zusammenarbeit von Club Voltaire und „Frankfurter Rundschau“.
    Moderation: Gert Hautsch vom Club Voltaire.
    Die Veranstaltung wird live übertragen:
    www.club-voltaire.de/video
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