Veranstaltungen Januar 2026

  • Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 und 1 andere Veranstaltung
    18:00 Uhr ‖ NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt: Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ? ‖ Darmstadt, GEW-Haus ‖ Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt lädt im Rahmen seiner Themenreihe „Daseinsvorsorge (DaVo) in öffentliche oder gesellschaftliche Hand“ ein

    Daseinsvorsorge in öffentliche oder gesellschaftliche Hand ?

    📆 Mi., 21. Jan. ’26
    🕗 18:00 Uhr
    📌 GEW-Haus
      Gagernstr. 8
      64283 Darmstadt
      iCalgCal

    Der NachDenkSeiten-Gesprächskreis Darmstadt lädt im Rahmen seiner Themenreihe
    „Daseinsvorsorge (DaVo) in öffentliche oder gesellschaftliche Hand“ ein:

    Voraussichtliche Themen

    T1: Themenreihe DaVo: „Alters- u. Krankenvorsorge“ (Georg)
    T2: Themenreihe DaVo: „Verkehr“ (Peter)

    Moderation: Peter Biebel

     

  • Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 und 2 andere Veranstaltungen
    15:00 Uhr ‖      : Gaza-Mahnwache ‖ , ‖ GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil) https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

    Gaza-Mahnwache

    📆 Fr., 23. Jan. ’26 Sa., 24. Jan. ’26
    🕗 15:00 – 19:00 Uhr
      iCalgCal

    GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

    https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

    19:00 Uhr ‖ Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ: Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation ‖ Frankfurt am Main, SAALBAU Gallus ‖ Letzter Vortrag von Florian Warweg als NDS-Redakteur: Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz. Seine Arbeit liefert Zivilgesellschaft, Aktivisten und kritischen Abgeordneten fundierte Argumente und faktenbasierte Analysen, die für eine demokratische Friedenspolitik unverzichtbar sind.

    Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation

    📆 Fr., 23. Jan. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 SAALBAU Gallus
      Frankenallee 111
      60326 Frankfurt am Main
      iCalgCal

    Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt/M.

    in Kooperation mit den
    Frankfurter FriedensGesprächen
    Gesprächskreis NachDenkSeiten Frankfurt
    BSW Frankfurt

    Frankfurter Friedensgespräche – Florian Warweg live erleben

    Nach seinem viel beachteten Vortrag in Nürnberg kommt Florian Warweg am 23. Januar 2026 nach Frankfurt!

    In Nürnberg begeisterte er mit seinem Thema :
    „Medien, Macht und Manipulation – Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz“
    lebendig, fundiert und aufschlussreich zeigte er, warum Vertrauen in die etablierten Medien schwindet, wie Machtstrukturen die Berichterstattung prägen und welche Mechanismen der Meinungsbildung oft unbemerkt wirken.

    Wer Florian Warweg einmal live erlebt, weiß: nichts ersetzt den direkten Eindruck. Die Atmosphäre, die Dynamik des Vortrags und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren, machen einen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis.

    Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen:
    Informativ, spannend, direkt – Florian Warweg live in Frankfurt!

    Wir freuen uns sehr, dass Florian Warweg – eine der profiliertesten kritischen Stimmen im politischen Medienbetrieb – nun bei uns in Frankfurt zu Gast sein wird!
    Seine starke, sichtbare oppositionelle Stimme ist lebenswichtig für eine demokratische Friedenspolitik. Sie liefert der Zivilgesellschaft, Aktivisten und kritischen Abgeordneten die Argumente und Fakten, um gegen den Mainstream zu argumentieren.

    Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Friedenspolitik durch Entlarvung der Doppelmoral

    Florian Warweg betreibt indirekt Friedenspolitik, indem er durch seine konfrontativen Fragen die Widersprüche und die Doppelmoralischen „Werte“ und das doppelmoralische Handeln der Bundesregierung aufdeckt.

    1. Friedenspolitik braucht Wahrhaftigkeit – Warweg als „Wahrheits-Störfaktor“

    Problem: Offizielle Friedenspolitik ist oft von Heuchelei geprägt. Man verurteilt völkerrechtswidrige Angriffe des Gegners, beschweigt oder relativiert aber eigene oder die der Verbündeten. Man beruft sich auf das Völkerrecht, solange es den eigenen Interessen dient.

    Warwegs Beitrag: An der Bundespressekonferenz fungiert Warweg nicht als neutraler Chronist, sondern als advokatischer Fragesteller. Seine Fragen zu Gaza, zum Haushalt oder zur Außenpolitik zielen gezielt auf diese Widersprüche ab

    2. Die Demaskierung des „Militärisch-Industriellen Komplexes“ in der Politik

    Problem: Friedenspolitik wird oft von wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen untergraben. Aufrüstungsprogramme werden unter dem Deckmantel der „Friedenssicherung“ beschlossen, während soziale Haushalte gekürzt werden.

    Warwegs Beitrag: Indem Warweg in der Bundespressekonferenz Themen wie den Bundeshaushalt anspricht, verbindet er explizit die milliardenschweren Rüstungsausgaben mit der Aushöhlung des Sozialstaats und der Frage nach den tatsächlichen Prioritäten der Regierung. Seine Fragen legen den Fokus auf die Kosten des militaristischen Kurses – nicht nur in Menschenleben, sondern auch in versäumten Investitionen in soziale Sicherheit, die ebenfalls ein Fundament des Friedens ist.

    3. Die Herstellung von „Kognitive Dissonanz“ als friedenspolitischer Akt

    Problem: Regierungen agieren in geschlossenen Narrativen, in denen das eigene Handeln stets als gerecht und friedensorientiert dargestellt wird. Diese geschlossene Logik ist immun gegen Kritik von außen.

    Warwegs Beitrag: Mit seinen präzisen, faktenbasierten Fragen sprengt Warweg dieses geschlossene Narrativ. Er erzeugt bei den Regierungssprechern und im Publikum „kognitive Dissonanz“ – das unbehagliche Gefühl, das entsteht, wenn widersprüchliche Überzeugungen gleichzeitig bestehen (z.B. „Wir sind eine Friedensmacht“ vs. „Wir sind der größte Waffenexporteur in Krisenregionen“).

    4. Stärkung einer oppositionellen Öffentlichkeit

    Problem: Die Mainstream-Berichterstattung übernimmt oft unkritisch die Rahmung der Regierungspolitik.

    Warwegs Beitrag: Als Korrespondent der „NachDenkSeiten“ vertritt Warweg explizit eine alternative, kritische Öffentlichkeit. Seine Präsenz in der Bundespressekonferenz sichert zu, dass diese kritischen Perspektiven überhaupt im medialen Raum vorkommen.


    Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.

    Eintritt: frei – Spenden zur Kostendeckung erbeten

    Bitte erneute Anmeldung per E-Mail an: anmeldung-warweg@nachdenken-in-frankfurt.de


    Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt
    Organisatoren:
    Frankfurter FriedensGespräche
    NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt
    BSW Frankfurt


    RMV Fahrplanauskunft

    OpenStreetMap

    Download Anfahrt (PDF)

  • Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 und 1 andere Veranstaltung
    15:00 Uhr ‖      : Gaza-Mahnwache ‖ , ‖ GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil) https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

    Gaza-Mahnwache

    📆 Fr., 23. Jan. ’26 Sa., 24. Jan. ’26
    🕗 15:00 – 19:00 Uhr
      iCalgCal

    GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

    https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

  • Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 und 1 andere Veranstaltung
    19:00 Uhr ‖ Club Voltaire: Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit ‖ Frankfurt am Main, Club Voltaire ‖ Hebels aktuelle Stunde – Verkehrte Welt: Eine venezolanische Anhängerin Trump’scher Kanonenbootpolitik in der Karibik erhält den Friedensnobelpreis, die NATO den Westfälischen Friedenspreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an einen harten Verfechter der militärischen Eindämmung Russlands. Aber jenseits derartiger Kuriositäten gilt: Leider wird das Jahr 2025 kaum als eines in die Geschichte eingehen, in dem der Frieden vorangekommen wäre.

    Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

    📆 Do., 29. Jan. ’26
    🕗 19:00 Uhr
    📌 Club Voltaire
      Kleine Hochstraße 5
      60313 Frankfurt am Main
      iCalgCal

    Hebels aktuelle Stunde
    Ein Rückblick auf die Politik der jüngsten Zeit

    Verkehrte Welt: Eine venezolanische Anhängerin Trump’scher Kanonenbootpolitik in der Karibik erhält den Friedensnobelpreis, die NATO den Westfälischen Friedenspreis, der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geht an einen harten Verfechter der militärischen Eindämmung Russlands. Aber jenseits derartiger Kuriositäten gilt: Leider wird das Jahr 2025 kaum als eines in die Geschichte eingehen, in dem der Frieden vorangekommen wäre. Immerhin gibt es erste Schritte zu einer Eindämmung, zumindest bei einigen der blutigen Konflikte. Die politische Rechtsentwicklung und die militärische Konfrontationslogik rund um den Globus gehen derweil scheinbar unaufhaltsam weiter.
    Das gilt auch in Deutschland. So zerstritten sich die Regierung Merz/Klingbeil zeigt, in einem Punkt steht sie fest zusammen: Die aberwitzige Aufrüstung wird verstärkt fortgesetzt, die Militarisierung der Gesellschaft vorangetrieben. Gleichzeitig wird deutlich, was zwangsläufig damit verbunden ist: Gespart wird bei den sozialen Leistungen. Rente, Pflege, Krankenversicherung, „Bürgergeld“, Arbeitszeit stehen „auf dem Prüfstand“, die Schamgrenzen sinken. Die Landtagswahlen im neuen Jahr versprechen wenig Gutes.
    Immerhin gibt es auch positive Signale. Die Versuche von Merz und anderen, eine verdeckte Zusammenarbeit mit der AfD akzeptabel zu machen, haben spontanen und breiten Protest er-zeugt. Auch gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht scheint sich eine wirksame Bewegung zu entwickeln. An Hessens Schulen regt sich Widerstand gegen Einladungen an die AfD in den Unterricht. In Gießen gab es breiten Protest gegen die AfD-Jugend.
    Für Stephan Hebel wird es auch diesmal wieder mehr als genug Themen geben, um darüber im Club Voltaire zu sprechen. Wie gewohnt wird es ihm weniger um die Aufzählung der Probleme und Skandale gehen, sondern um die Zusammenhänge, die Hintergründe und die treibenden Interessen. Dabei bleibt er differenziert und offen; plakative Zuschreibungen sind nicht seine Sache.
    Stephan Hebel schreibt politische Bücher und Texte, unter anderem für die „Frankfurter Rundschau“ und den „Freitag“. Seine vierteljährliche „Aktuelle Stunde“ erfolgt in Zusammenarbeit von Club Voltaire und „Frankfurter Rundschau“.
    Moderation: Gert Hautsch vom Club Voltaire.

  • Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 und 1 andere Veranstaltung
    15:00 Uhr ‖      : Gaza-Mahnwache ‖ , ‖ GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil) https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

    Gaza-Mahnwache

    📆 Fr., 30. Jan. ’26 Sa., 31. Jan. ’26
    🕗 15:00 – 19:00 Uhr
      iCalgCal

    GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

    https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

  • Jahresrückblick und Ausblick auf 2026 und 1 andere Veranstaltung
    15:00 Uhr ‖      : Gaza-Mahnwache ‖ , ‖ GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil) https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

    Gaza-Mahnwache

    📆 Fr., 30. Jan. ’26 Sa., 31. Jan. ’26
    🕗 15:00 – 19:00 Uhr
      iCalgCal

    GAZA-Mahnwache in der Frankfurter/M Innenstadt, am Freitag und Samstag von 15-19:00 Uhr (meistens Brockhausbrunnen oder MyZeil)

    https://palaestina-solidaritaet.de/mein-kalender/?mc_id=4123

Light