⬤ Fʀᴀɴᴋꜰᴜʀᴛᴇʀ FʀɪᴇᴅᴇɴꜱGᴇꜱᴘʀᴀᴇᴄʜᴇ

Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Medien, Macht und Manipulation

📆 Fr., 23. Jan. ’26
🕗 19:00 Uhr
📌 SAALBAU Gallus
  Frankenallee 111
  60326 Frankfurt am Main
  iCalgCal

Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt/M.

in Kooperation mit den
Frankfurter FriedensGesprächen
Gesprächskreis NachDenkSeiten Frankfurt
BSW Frankfurt

Frankfurter Friedensgespräche – Florian Warweg live erleben

Nach seinem viel beachteten Vortrag in Nürnberg kommt Florian Warweg am 23. Januar 2026 nach Frankfurt!

In Nürnberg begeisterte er mit seinem Thema :
„Medien, Macht und Manipulation – Ein Blick hinter die Kulissen der Bundespressekonferenz“
lebendig, fundiert und aufschlussreich zeigte er, warum Vertrauen in die etablierten Medien schwindet, wie Machtstrukturen die Berichterstattung prägen und welche Mechanismen der Meinungsbildung oft unbemerkt wirken.

Wer Florian Warweg einmal live erlebt, weiß: nichts ersetzt den direkten Eindruck. Die Atmosphäre, die Dynamik des Vortrags und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren, machen einen Besuch zu einem einzigartigen Erlebnis.

Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen:
Informativ, spannend, direkt – Florian Warweg live in Frankfurt!

Wir freuen uns sehr, dass Florian Warweg – eine der profiliertesten kritischen Stimmen im politischen Medienbetrieb – nun bei uns in Frankfurt zu Gast sein wird!
Seine starke, sichtbare oppositionelle Stimme ist lebenswichtig für eine demokratische Friedenspolitik. Sie liefert der Zivilgesellschaft, Aktivisten und kritischen Abgeordneten die Argumente und Fakten, um gegen den Mainstream zu argumentieren.

Florian Warweg als kritisches Korrektiv – Friedenspolitik durch Entlarvung der Doppelmoral

Florian Warweg betreibt indirekt Friedenspolitik, indem er durch seine konfrontativen Fragen die Widersprüche und die Doppelmoralischen „Werte“ und das doppelmoralische Handeln der Bundesregierung aufdeckt.

1. Friedenspolitik braucht Wahrhaftigkeit – Warweg als „Wahrheits-Störfaktor“

Problem: Offizielle Friedenspolitik ist oft von Heuchelei geprägt. Man verurteilt völkerrechtswidrige Angriffe des Gegners, beschweigt oder relativiert aber eigene oder die der Verbündeten. Man beruft sich auf das Völkerrecht, solange es den eigenen Interessen dient.

Warwegs Beitrag: An der Bundespressekonferenz fungiert Warweg nicht als neutraler Chronist, sondern als advokatischer Fragesteller. Seine Fragen zu Gaza, zum Haushalt oder zur Außenpolitik zielen gezielt auf diese Widersprüche ab

2. Die Demaskierung des „Militärisch-Industriellen Komplexes“ in der Politik

Problem: Friedenspolitik wird oft von wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen untergraben. Aufrüstungsprogramme werden unter dem Deckmantel der „Friedenssicherung“ beschlossen, während soziale Haushalte gekürzt werden.

Warwegs Beitrag: Indem Warweg in der Bundespressekonferenz Themen wie den Bundeshaushalt anspricht, verbindet er explizit die milliardenschweren Rüstungsausgaben mit der Aushöhlung des Sozialstaats und der Frage nach den tatsächlichen Prioritäten der Regierung. Seine Fragen legen den Fokus auf die Kosten des militaristischen Kurses – nicht nur in Menschenleben, sondern auch in versäumten Investitionen in soziale Sicherheit, die ebenfalls ein Fundament des Friedens ist.

3. Die Herstellung von „Kognitive Dissonanz“ als friedenspolitischer Akt

Problem: Regierungen agieren in geschlossenen Narrativen, in denen das eigene Handeln stets als gerecht und friedensorientiert dargestellt wird. Diese geschlossene Logik ist immun gegen Kritik von außen.

Warwegs Beitrag: Mit seinen präzisen, faktenbasierten Fragen sprengt Warweg dieses geschlossene Narrativ. Er erzeugt bei den Regierungssprechern und im Publikum „kognitive Dissonanz“ – das unbehagliche Gefühl, das entsteht, wenn widersprüchliche Überzeugungen gleichzeitig bestehen (z.B. „Wir sind eine Friedensmacht“ vs. „Wir sind der größte Waffenexporteur in Krisenregionen“).

4. Stärkung einer oppositionellen Öffentlichkeit

Problem: Die Mainstream-Berichterstattung übernimmt oft unkritisch die Rahmung der Regierungspolitik.

Warwegs Beitrag: Als Korrespondent der „NachDenkSeiten“ vertritt Warweg explizit eine alternative, kritische Öffentlichkeit. Seine Präsenz in der Bundespressekonferenz sichert zu, dass diese kritischen Perspektiven überhaupt im medialen Raum vorkommen.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen erkenntnisreichen Abend.

Eintritt: frei – Spenden zur Kostendeckung erbeten

Bitte erneute Anmeldung per E-Mail an: anmeldung-warweg@nachdenken-in-frankfurt.de


Veranstalter: Deutscher Freidenker-Verband e.V., Frankfurt
Organisatoren:
Frankfurter FriedensGespräche
NachDenkSeiten-Gesprächskreises Frankfurt
BSW Frankfurt


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