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Peter Biebel 22. Februar 2026
Inhaltsverzeichnis
- Einleitung: Aufarbeitung Corona-Sterbezahlen in Deutschland
- Datengrundlage: Die Sterbefälle in Deutschland.
- Grafische Auswertungen (Bild 1 – 8)
- Geburtenzahlen (Bild 9 – 11)
- Schlussbetrachtung
- Bild 12 – Stiftungsvermögen
Aufarbeitung Corona-Sterbezahlen in Deutschland
„Corona“ (eine 1960 entdeckte Virenfamilie) ist nicht mehr omnipräsent. Die notwendige Aufarbeitung von in den Jahren 2020 – 2023 getroffenen Maßnahmen stößt auf wenig Gegenliebe bei Pharma und Politik. Und so hat der Deutsche Bundestag am 10. Juli 2025 auch nur die Einsetzung einer zahnlosen Enquete-Kommission zur „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“ beschlossen, anstatt eine wirkmächtigere Untersuchungskommission einzusetzen, welche die größte Oppositionspartei AfD gefordert hatte. Mehr Interesse an einer wirklichen Aufklärung zeigen die auch heute noch als „Querdenker“ und „Verschwörungsideologen“ bezeichneten Menschen, ungeachtet der allgemeinen Erkenntnis, dass viele ihrer Bedenken durchaus angebracht waren. Und so werden die Ergebnisse der Enquete-Kommission aller Voraussicht nach nicht dazu beitragen, Licht ins Dunkel einer Vergangenheit zu bringen, die die Gesellschaft gespalten hat wie nur wenige Ereignisse zuvor. Ein Grund mehr, noch einmal den Blick auf ein paar einfache aber harte Daten zu werfen:
Die Sterbefälle in Deutschland.
Viele Zahlen, die während der Corona Zeit verwendet wurden, waren interpretierbar und dienten eher der Verschleierung einer Situation zur Durchsetzung politischer Interessen denn als wissenschaftliche Grundlage. Beispielhaft sei die Methode genannt, auch „positiv Getestete“ als an Corona Erkrankte zu zählen, oder die sogenannte „Reproduktionszahl R“ …
… zu welcher das Robert Koch Institut (RKI) zu Beginn der P(l)andemie ein 7 Seiten umfassende Erläuterung erstellt hatte, die, wollte man sie wirklich verstehen, fast schon ein Mathematikstudium voraussetzte.
Die nachfolgenden Darstellungen sind leichter verständlich. Bei diesen Toten wird nicht unterschieden, ob sie „mit oder an“ Corona gestorben sind. Tot ist nun mal tot. Alle Diagramme basieren auf den offiziellen Angaben des Statistischen Bundesamtes und die Daten können als Excel-Tabelle wöchentlich unter diesem Link …
… abgerufen werden.
Ebenfalls beim Statistischen Bundesamt stand früher noch eine umfangreichere Datei bereit, die in gleicher Struktur sämtliche Sterbefälle ab dem Jahr 2000 beinhaltete. Diese finde ich nicht mehr, hatte sie mir aber heruntergeladen, als sie noch verfügbar war. Aus beiden Dateien konnte so eine gemeinsame entstehen, die alle Sterbedaten in Deutschland vom 01.01.2000 bis 31.12.2025 beinhaltet und in 15 Altersgruppen unterteilt ist:
0 – 29, 30 – 34, 35 – 39, 40 – 44, 45 – 49, 50 – 54, 55 – 59, 60 – 64, 65 – 69, 70 – 74, 75 – 79, 80 – 84, 85 – 89, 90 – 94, 95+ Jahre.
Die 16. Gruppe ist die Summe ALLER Sterbefälle, auf die ich anschließend näher eingehe. Weitergehende Diagramme nach Altersgruppen können mit der Excel-Datei generiert werden, sind aber hier nicht beinhaltet.
Zu den Grafiken: Auf den Waagerechten (Abszisse) sind die Kalenderwochen (KW) ohne der in den Schaltjahre 53. Woche aufgetragen, auf der Vertikalen (Ordinate) die Anzahl der Verstorbenen.
Bild 1: Alle Sterbefälle von 1.1.2000 – 31.12.2025

- Der typische „Badewannenverlauf“ in allen Jahren mit mehr oder weniger starken Ausschlägen in der Jahresmitte (Sommer).
- Der hohe Ausschlag im Jahr 2018 in KW 10 mit fast 27.000 Toten
- Extreme Ausschläge im letzten Jahresdrittel in 2020 (gelb), 2021 (rot), 2022 (grün) und 2023 (schwarz)
Aber: Zu viele Linien verwirren. Daher weitere vereinfachte Darstellungen in den nun folgenden Bildern.
Bild 2: Alle Sterbefälle von 2000 – 2019

Gezeigt sind die Jahre 2000 und 2019 und der Durchschnittswert (kennzeichnet mit Durchmesserzeichen ⌀) gemittelt über alle 20 Jahre. Darüber hinaus das Jahr mit den (kumuliert) wenigsten Toten in 2004 und mit den meisten Toten in 2018.
Bild 3: Alle Sterbefälle von 2018 – 2020

Hier wird deutlich, dass es in 2020 (gelb) trotz des Virus bis KW 42 keinen auffälligen Verlauf gab. In KW 12 (18.03.2020) war der erste Lockdown der offenbar dazu führte, dass die Sterbezahlen in KW 14 merklich anstiegen und erst in KW 16 wieder das Niveau von KW 12 erreichten. Nachdem die Maßnahmen wieder gelockert wurden, gingen auch die Sterbezahlen zurück wie die Jahre vorher. Auch war das Tragen von FFP2 Masken zu dem damaligen Zeitpunkt noch keine Pflicht, es genügten einfachste Mund-Nasen-Behänge.
Im Herbst kam am 02.11.20 (KW 46) der Lockdown „light“ und die FFP2-Masken wurden jetzt zur Pflicht. Die Sterbezahlen steigen jetzt steil an. Am 13.12.20 (KW 50) wurde ein „verschärfter“ Lockdown verhängt und am 27.12.20 (KW 52) wurde erstmals eine mRNA-Injektion in Deutschland verabreicht. Die vermeintliche Rettung?
Die Frage bleibt:
Ist der deutliche Anstieg im Herbst wegen Corona, wegen der Lockdowns (abgelehnte Notoperationen, Suizide), oder als Kombination aus beidem verursacht worden? Die Antwort werden wir nie erfahren.
Bild 4: Alle Sterbefälle von 2018 – 2021

- Der 4. Lockdown gleich am Jahresanfang (KW 1, 11.01.21)
- Zusätzliche Einreisebeschränkungen ab 26.01.21 (KW 5)
- Vorsichtige Lockerungen am 09.03.20 (KW 9)
- Bundesnotbremse ab 24.04.21 (KW 14)
- 3G am Arbeitsplatz (geimpft/getestet/genesen) ab 24.11.21 (KW 47)
- 2G ab 20.12.21 (KW50). Da waren die Sterbefälle aber schon rückläufig.
- ca. 154 Millionen Dosen waren am Ende des Jahres verspritzt
Trotz … oder wegen?
In 2021 wurde erstmals im neuen Jahrtausend die 1 Million Tote Grenze geknackt. Die Todesrate lag damit 4,4 % über der von 2020, als es noch keine Spritzen gab. Sollten die Spritzen nicht die Rettung sein?
Bild 5: Injektionen in Deutschland Zeitraum 1.1.21 – 25.06.2023

Bild 6: Alle Sterbefälle von 2018 – 2022

In 2022 gab es 11,7% mehr Tote als in 2018 und 4,4% mehr als in 2021. Und Ende des Jahres war der steilste und höchste Anstieg während der gesamten Corona-Zeit zu verzeichnen, obwohl der Virus nicht mehr gefährlich war, denn sonst hätte man Ende des Jahres nicht wieder alle Einschränkungen gegen Null gefahren. Die Frage verschärft sich damit: Trotz … oder wegen der Spritzen? … und wird bis heute im Mainstream weg gewischt. Obwohl die Spritzen vor weiteren Infektionsübertragungen NICHT schützten, wurde am 22.11.2022 (KW 47) auch dazu eine Erklärung „hin gerechnet“, warum sie (angeblich) trotzdem „wirken“ würden. Man kann sie hier …
… nachlesen.
Das änderte aber alles nichts daran, dass trotz ca. 180 Millionen verspritzter Dosen bis KW 47 ab diesem Zeitpunkt die Todesrate in den nächsten vier Wochen so hoch anstieg wie nie zuvor. Doch trotz alle dem gab es auf einmal keine Lockdowns mehr, niemanden kümmerte mehr die Anzahl der Toten, obwohl sie vorher nie dagewesene Höhen erreichten.
Bild 7: Alle Sterbefälle von 2018 – 2023

Bild 8: Alle Sterbefälle von 2018 – 2025

Geburtszahlen stehen Sterbezahlen gegenüber.
In diesem Video … https://www.youtube.com/watch?v=23OPhKea3h8 … weist der Ex-Pfitzer Toxikologe Dr. Sterz ab Zeitpunkt ca. 10 Minuten darauf hin, dass seit den Verabreichungen von mRNA-Injektionen Geburtenrückgänge europaweit zu verzeichnen sind. Auch dazu findet man historische Daten auf der Internetseite des Statistischen Bundesamtes unter:
https://www-genesis.destatis.de/datenbank/online/table/12612-0018
Für den gleichen Zeitraum 2000 – 2025 ergeben sich damit die in den Bildern 9 – 11 gezeigten Diagramme.
Bild 9: Lebendgeborene in Deutschland seit 2000

Bild 10: Totgeborene in Deutschland seit 2000

Bild 11: Totgeborene je 1000 Gesamtgeborene in Deutschland seit 2000

Fazit:
Alle der hier gezeigten Grafiken sind interpretierbar und es liegt an dem Betrachter selbst, welchen Standpunkt er vertritt. Es gibt keine wirklichen Beweise dafür, dass es sich bei Corona um eine Plandemie gehandelt haben könnte. Und wenn es sie gibt, wird man sie uns als Normalbürgern garantiert nicht zeigen wollen.
Ein Diagramm allerdings gibt es, das bei allen Diskussionen unbestritten ist, keinen Raum für Interpretationen lässt und den wirklichen Gewinner der Plandemie offen legt. Es ist in Bild 12 auf der letzten Seite gezeigt.
Bild 12: Entwicklung des Stiftungsvermögens der „Bill & Melinda Gates Foundation“ (BMGF) seit 1998:

22. Februar 2026
Peter Biebel
Weitere Videotipps:
https://www.youtube.com/watch?v=JT4oX_LVC1M&t=854s
https://www.youtube.com/watch?v=JF3Bju7s9KQ
Corona_in_Zahlen – Handout
Eine interaktive Excel-Tabelle kann beim Autor angefordert werden:
Peter Biebel peter-biebel@t-online.de

